1. Frauen: Auswärtserfolg dank Leistungssteigerung

1. Frauen: Auswärtserfolg dank Leistungssteigerung

Nach dem Sieg in Vollnkirchen steht das Duell um die Tabellenführung an

26.11.22: ESG Vollnkirchen/Dornholzhausen – HSG Marburg/Cappel 18:26 (10:10)

Mit einem kleineren Kader als gewohnt reiste die HSG Marburg/Cappel nach Hüttenberg. Dabei gab Neuzugang Franca Pfänder (Borussia Dortmund) einen starken Einstand und mit Lisbeth Braun gab es erneut wertvolle Unterstützung aus der zweiten Mannschaft.

Die Marburgerinnen starteten mit einigen Unkonzentriertheiten ins Spiel, während Vollnkirchen/Dornholzhausen hoch motiviert dagegen hielt und verdient in Führung ging (3:1, 5. Minute). Diesem Rückstand liefen die Unistädterinnen 15 Minuten hinterher (8:5), bis nach der ersten Marburger Auszeit der Knoten zu platzen schien und man mit einem 3-Tore-Lauf ausgleichen konnte (8:8). Dieses Unentschieden hatte dann bis zur Halbzeitpause Bestand (10:10).

In der zweiten Halbzeit stabilisierte sich die Marburger Leistung weiter, in der 38. Minute stand zum ersten Mal ein 3-Tore-Vorsprung zu Buche (12:15). Die technischen Fehler der ersten Hälfte wurden nun abgestellt und die Abwehr bekam durch mehr Aggressivität endlich einen besseren Zugriff auf die Gegnerinnen, die aber weiterhin stark dagegen hielten. Bis zur 52. Minute war das Spiel noch offen (18:20), dann machte Marburg/Cappel mit einem 6:0-Lauf den Sack zu und sorgte mit dem 18:26-Endstand für ein deutlicheres Ergebnis, als es die starke Leistung von Vollnkirchen/Dornholzhausen verdient hätte.

Nun steht am Samstag das Heimspiel gegen die HSG Wettertal an, die als eigentlicher Tabellenführer nach Marburg kommen wird und nur auf Rang zwei steht, weil sie bisher ein Spiel weniger auf dem Konto hat.
Fest steht aber: Der Sieger der Partie wird gute Chancen auf die Hinrundenmeisterschaft haben. Dementsprechend ist eine enge Partie zwischen zwei hochmotivierten Teams zu erwarten.
Anpfiff ist am Samstag (3.11.) um 20 Uhr in Marburg.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Maria Voßhagen, Andrea Garder; Friederike Wulf (9/3), Jennifer Johnsen (3), Sarah Kocks (3), Johanna Volk (3), Franziska Trarbach (3), Franca Pfänder (3), Lisbeth Braun (2), Rahel Köhler

(hd)

1. Frauen: Knapper Heimerfolg gegen Burgsolms

1. Frauen: Knapper Heimerfolg gegen Burgsolms

Marburg/Cappel kann das Spiel in der Schlußphase noch drehen

19.11.22: HSG Marburg/Cappel – TV Burgsolms 25:23 (15:13)

Mit dem TV Burgsolms hatten die Marburgerinnen einen extrem kampfstarken Gegner zu Gast in der Cappeler Arena. Schon in der Vergangenheit waren die Spiele gegen Burgsolms immer hart umkämpft, mit dieser Erwartung ging die HSG auch ins Spiel. Bis auf Sarah Kocks waren alle aktuell verfügbaren Spielerinnen an Bord, und Marburg/Cappel kam zunächst besser ins Spiel. Nach acht Minuten stand es 4:1, wobei noch einige gute Torgelegenheiten ausgelassen wurden. Das bestrafte Burgsolms direkt und konnte drei Minuten später beim 4:4 ausgleichen und in der 20. Minute mit 9:11 in Führung gehen. Marburg/Cappel stellte nun die Defensive auf eine Manndeckung gegen die Burgsolmser Spielmacherin Lara Vogler um, kam offensiv besser ins Spiel und ging mit einer 15:13-Führung in die Halbzeitpause.

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1. Frauen: Zwei Punkte aus dem Lumdatal entführt

1. Frauen: Zwei Punkte aus dem Lumdatal entführt

Licht und Schatten wechseln sich beim Auswärtssieg ab

22.10.22: HSG Lumdatal II – HSG Marburg/Cappel 30:35 (18:22)

Erneut stand auf Seiten der Marburgerinnen nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Daher half dankenswerterweise Vanessa Kuhl aus der zweiten Mannschaft aus. Die aktuell im Vereinssport inaktive Jana Schreiber sprang ebenfalls ein, weil der Mannschaft an diesem Samstag keine Kreisläuferin zur Verfügung stand.

Das Spiel gegen die im Tabellenmittelfeld rangierende HSG Lumdatal II verlief bis zum 5:5 ausgeglichen. Ab der 10. Minute nahm Marburg/Cappel die starke Lumdataler Spielmacherin Lena Stein in Manndeckung. Die Maßnahme zeigte Wirkung, die Gäste gewannen immer mehr die Oberhand und zogen Tor um Tor davon. In der 24. Minute stand beim 13:20 eine komfortable Sieben-Tore-Führung zu Buche. Vor allem im Kleingruppenspiel zeigten sich die Marburgerinnen kreativ, über das gesamte Spiel hinweg gelang es immer wieder, die Lumdataler Deckung auf kleinem Raum zu überspielen und Lücken zu nutzen. Die so geschaffenen Räume konnten häufig von den Außenspielerinnen Franzi Bahnmüller und Sarah Kocks sowie Jana Schreiber am Kreis genutzt werden, die sich alle drei sehr treffsicher zeigten und kaum eine Gelegenheit ungenutzt ließen. Zudem konnte Viki Marquardt ihre Wurfstärke ausspielen und in der ersten Hälfte viermal aus dem Rückraum treffen.
Die guten Offensivaktionen konnten aber nicht darüber hinweg täuschen, dass in der Abwehr viel zu passiv agiert wurde, was man schon am 18:22-Halbzeitergebnis ablesen kann.

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1. Frauen: Auswärtserfolg in Hüttenberg

1. Frauen: Auswärtserfolg in Hüttenberg

Starke Defensivleistung ist Basis für den Sieg

16.10.22: TV Hüttenberg II – HSG Marburg/Cappel 15:21 (6:10)

Punktgleich mit jeweils 6:2 Punkten gingen der TV Hüttenberg II und die HSG Marburg/Cappel ins Spiel. Die Gäste aus Marburg konnten mit einem kompletten 14er-Kader anreisen. Hüttenberg ist als Landesliga-Absteiger einer der Mitfavoriten der Liga und verfügt über eine junge, schnelle und wurfstarke Mannschaft.
Ihren Einstand für die HSG gaben die Neuzugänge Sophia Wilke (TS Rodalben) und Johanna Volk (TvdH Oldenburg). Auch aus der zweiten Marburger Mannschaft war mit Vanessa Ohm und Franziska Trarbach erneut Verstärkung dabei.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, die von zwei guten Abwehrreihen und Torhüterinnen geprägt war. Wie erwartet begann der Landesliga-Absteiger mit einer 5:1-Deckung, auf die sich die HSG unter der Woche vorbereitet hatte. Im Gegenzug versuchte Marburg/Cappel, die wurfstarken Rückraumspielerinnen des TVH in den Griff zu bekommen, was in den ersten Minuten noch nicht optimal gelang. Hüttenberg spielte seine Angriffe lang aus, die Marburgerinnen verpassten es in der Startphase sich für die eigentlich gute und intensive Abwehrarbeit zu belohnen. Kleine Unachtsamkeiten der Gäste nach langen Angriffen reichten den Hausherinnen aus, um doch noch die Lücke in der Abwehr zu finden. Ab der 18. Spielminute (6:6) änderte sich das jedoch. Die Marburger Defensive mit Rike Wulf und Viki Marquardt im Innenblock steigerte sich nun zur besten bisherigen Saisonleistung und zwang durch konsequente und aggressive Abwehrarbeit Hüttenberg zum passiven Spiel oder zum Ballverlust. Was doch noch Richtung Tor kam, wurde von Maria Voßhagen im Kasten pariert. In den folgenden 11 Minuten gelang Hüttenberg kein Tor mehr, Marburg/Cappel ging mit einer 10:6-Führung in die Halbzeitpause.

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3. Männer: Zu Hause weiter ungeschlagen

9.10.: HSG Marburg/Cappel III – VfB Driedorf II 25:25 (13:10)

Die Dritte bleibt zu Hause in dieser Saison ungeschlagen! Das ist die schöne Zusammenfassung in einem Satz zur Heimpremiere des neuen Coachs Alex Pittack bei der Dritten. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass sich das 25:25 (13:10) gegen die Zweitvertretung des VfB Driedorf eher wie ein verlorener, als wie ein gewonnener Punkt anfühlt.

Dir Dritte konnte aus dem Vollen schöpfen und es mussten erstmals seit 3 Jahren wieder Spieler aussetzen, die fit gewesen wären. Dementsprechend konnte Pittack jede Position doppelt besetzen.

Nach einer kurzen Anlaufphase konnte die Dritte das auch nutzen und sich erstmals absetzen. Über das ganze Spiel führte die HSG mit 2-4 Toren und verpasste mehrmals die Chance sich entscheidend abzusetzen. So kam es wie es kommen musste: Driedorf gab sich nie auf und kam Tor um Tor näher.

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1. Frauen: Deutlicher Heimsieg trotz schmalem Kader

1. Frauen: Deutlicher Heimsieg trotz schmalem Kader

Tempospiel und starke Torwartleistung bringen zwei Punkte gegen Butzbach

08.10.22: HSG Marburg/Cappel – HSG Butzbach 35:16 (16:9)

Wie auch in der vorherigen Woche musste Marburg/Cappel personell improvisieren. Da erneut einige Spielerinnen krank, verletzt oder aus Examensgründen verhindert waren, halfen mit Lisbeth Braun und Franziska Trarbach erneut zwei Spielerinnen der zweiten Mannschaft aus. Und da die beiden Neuzugänge Sophia Wilke und Johanna Volk noch nicht spielberechtigt waren, musste die HSG mit lediglich sieben fitten Feldspielerinnen ins Spiel gehen.

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1. Frauen: Erster Auswärtserfolg bei der HSG Fernwald

1. Frauen: Erster Auswärtserfolg bei der HSG Fernwald

Marburg/Cappel kann sich beim Duell zweier Teams im Umbruch durchsetzen

24.09.22: HSG Fernwald – HSG Marburg/Cappel 19:25 (10:16)

Stets ein schwieriges Pflaster war die Fernwälder Halle in den vergangenen Jahren für die HSG. Seit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga vor sechs Jahren war es den Marburger Frauen nicht ein einziges Mal gelungen, in Fernwald zu punkten. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams bis zum letzten Spieltag einen spannenden Kampf um die Vizemeisterschaft, in dieser Spielzeit haben beide Mannschaften erhebliche personelle Umbrüche zu bewältigen. Auf beiden Seiten fehlten daher am zweiten Spieltag Leistungsträgerinnen der vergangenen Saison, die Marburger Mannschaft befindet sich zudem noch im Findungsprozess. Dass man dabei auf einem guten Weg ist, hatte man schon beim Heimerfolg gegen die HSG Dilltal in der Woche zuvor gezeigt. Auch gegen Fernwald griff man wieder auf Unterstützung aus der zweiten Mannschaft zurück, Lisbeth Braun und Vanessa Ohm verstärkten dankenswerterweise die erste Mannschaft. Mit Nadine Frank gab eine Spielerin ihr Debüt, die eine Menge Erfahrung in die Mannschaft einbringt. Und mit Mirella Bilalagic und Veronika Rüttiger gaben gleich zwei Spielerinnen ihren Ausstand, die beide Marburg leider studienbedingt verlassen.

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1. Frauen: Landesligaufstieg verpasst

1. Frauen: Landesligaufstieg verpasst

19.06.22: HSG Marburg/Cappel – Eintracht Frankfurt 20:24 (13:11)

Es ist schwierig zu verarbeiten, was heute passiert ist.
Wir sind mit einer guten Ausgangslage und drei Toren Vorsprung ins Rückspiel gegen Eintracht Frankfurt gestartet. Es war klar, dass das Spiel bei Null beginnt und uns erneut ein schweres Spiel bevorstehen würde.
Nachdem wir das Spiel über lange Zeit im Griff hatten, wendete sich das Blatt in den letzten zehn Minuten komplett. Eintracht Frankfurt spielte unglaublich abgezockt und den Gästen gelang in dieser Phase einfach jede Aktion. Wir hatten darauf keine passende Antwort. So gaben wie die Partie noch mit 20:24 aus der Hand und spielen auch in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga. Gratulation an Eintracht Frankfurt zu dieser Leistung!

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1. Frauen: Knapper Erfolg im Hinspiel um den Landesliga-Aufstieg

1. Frauen: Knapper Erfolg im Hinspiel um den Landesliga-Aufstieg

Nach dem hart umkämpften Match bei Eintracht Frankfurt ist ein weiteres knappes und umkämpftes Spiel zu erwarten

16.06.22: Eintracht Frankfurt – HSG Marburg/Cappel 22:25 (12:9)

Ein Spiel auf Augenhöhe erwartete die Marburger Mannschaft beim Hinspiel in Frankfurt, und so kam es dann auch. Angefeuert durch eine von der ersten Minute an tolle Stimmung in der Niddahalle in Frankfurt-Nied konnte sich in den ersten 27 Minuten kein Team einen nennenswerten Vorsprung herausarbeiten (9:9). Dann jedoch kassierte Marburg/Cappel zwei Zeitstrafen kurz nacheinander, die doppelte Überzahl nutzten die Adlerträgerinnen gut aus und schafften sich innerhalb von zwei Minuten einen 12:9-Vorsprung zur Halbzeitpause.

Aus dieser kehrten die Gäste besser eingestellt zurück aufs Spielfeld, nach dem zwischenzeitlichen 14:10-Rückstand wurde das Marburger Spiel sicherer, innerhalb von drei Minuten gelang der Ausgleich zum 14:14. Rike Wulf im Marburger Rückraum glänzte als Spielmacherin und schaffte durch starke Eins-gegen-Eins-Aktionen immer wieder Räume für sich oder ihre Mitspielerinnen. Offensiv stabilisierte sich nun die Wurfquote, defensiv bekam man die extrem schnellen Parallelstoßaktionen der Frankfurterinnen besser in den Griff. Wie schon zu Beginn der Partie nahm Anika Weil im Marburger Tor in dieser wichtigen Phase den Gegnerinnen einige Würfe aus aussichtsreichen Positionen weg. Nach dem 20:20 (53. Minute) gelang es dann den Marburgerinnen, sich einen Zwei-Tore-Vorsprung (20:22) herauszuspielen. Die letzten Minuten wurden hitzig, dem starken Schiedsrichterinnengespann Rämisch/di Sette gelang es aber, dem entgegenzuwirken. Demensprechend gab es in den letzten vier Minuten vier Siebenmeter (2x Marburg, 2x Frankfurt, alle verwandelt) und Zeitstrafen auf beiden Seiten. Sekunden vor dem Abpfiff konnte Mirella Bilalagic aus der 2. Welle noch einmal Tabea Eigeland am Kreis bedienen, die zum 25:22 verwandelte.

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