1. Frauen: Auswärtserfolg mit schmalem Kader
Marburg sichert sich Vizemeisterschaft und Entscheidungsspiele um den Aufstieg
14.03.26: HSG Gedern/Nidda II – HSG Marburg 24:31 (12:13)
Nachdem im Spitzenspiel gegen die HSG Dilltal noch fast der komplette Kader zur Verfügung stand, zeigten sich beim Spiel in Nidda die Auswirkungen der Semesterferien. Als dann noch aus dem ohnehin schmalen Kader zwei kurzfristige Krankmeldungen beim Marburger Trainer eingingen, und somit keine Auswechselspielerin für das Feld zur Verfügung stand, musste der zum ersten Mal in dieser Saison das bekannte Marburger Modell „Kompensation durch Improvisation“ umsetzen. Aus der zweiten bzw. dritten Mannschaften wurden kurz vor Abfahrt zum Spiel noch Jamila Lorenzen und Leonie Krüger angefragt, die sich dankenswerterweise zur Unterstützung bereit erklärten.
Auch bei der Startaufstellung musste positionsmäßig improvisiert werden, und das merkte man in den ersten Minuten auch spielerisch deutlich. Zu einigen Fehlwürfen kamen mehrere Pfostentreffer, und hinten fanden die Marburgerinnen zu häufig keinen Zugriff gegen die quirligen gegnerischen Rückraumspielerinnen und ließen auch zu viel Anspiele an den Kreis zu. Gedern/Nidda führte zunächst (7:4, 15. Minute; 10:8, 25. Minute), dann fand die etwas ungewohnte Marburger Besetzung hinten und vorne doch noch zur gewohnten spielerischen Harmonie. In den letzten Minuten der ersten Hälfte drehten die Marburgerinnen den Rückstand zu einer 12:13-Führung.
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1. Frauen: Knappe Niederlage im Spitzenspiel
Marburg kann starke Leistung der ersten 30 Minuten nicht über die volle Spielzeit bringen
07.03.26: HSG Marburg – HSG Dilltal 23:25 (15:10)
Vor einer tollen Kulisse startete Marburg extrem stark in das Spitzenspiel gegen die HSG Dilltal. Dank einer überragenden Defensive und einem druckvollen Angriffspiel dominierten die Marburgerinnen die erste Halbzeit und gingen mit einer 15:10-Führung in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte zeigte sich vor allem das Marburger Offensivspiel zu unkreativ, parallel war die Wurfquote nicht mehr so stark wie zu Spielbeginn. Dilltal kam wieder ins Spiel, in den letzten Spielminuten waren wie im Hinspiel Kleinigkeiten entscheidend, so dass sich Dilltal nach dem 22:22 in der 55. Minute auch im Rückspiel erneut knapp durchsetzen konnte.
Den Gegnerinnen ist die BOL-Meisterschaft nun realistischerweise nicht mehr zu nehmen. Marburg benötigt mit aktuell 24:6 Punkten noch zwei Punkte aus den verbleibenden drei Spielen, um sich die Vizemeisterschaft und damit die Entscheidungsspiele gegen den Zweiten des Bezirks Wiesbaden/Frankfurt zu sichern.
1. Frauen: Derbysieger
Marburg siegt in engem Spitzenspiel bei der HSG Kirchhain/Neustadt
22.02.26: HSG Kirchhain/Neustadt – HSG Marburg 33:39 (18:18)
Im Duell um einen der beiden möglichen Aufstiegsränge gastierte am Sonntagnachmittag die Marburger HSG in Neustadt zum Derby bei der HSG Kirchhain/Neustadt. Mit einem Sieg konnte Marburg als Zweitplatzierter den Vorsprung auf den Tabellendritten Kirchhain/Neustadt auf sechs Punkte und den gewonnenen direkten Vergleich ausbauen, was man bei vier noch ausstehenden Spielen als komfortables Polster bezeichnen könnte. Kirchhain/Neustadt hätte bei einem Sieg den Rückstand auf zwei Punkte verringert, was vor allem angesichts des anstehenden Marburger Spitzenspiels gegen Tabellenführer Dilltal nochmal ordentlich Druck auf die Marburger erzeugt hätte.
Auf Marburger Seite fehlten Lisa Kiebert, Viki Marquardt, Georgina Koberg, Charlotte Renner, Mathilda Darr und Hanna Schwarz. Dank des breiten Marburger Kaders standen aber trotzdem 15 Spielerinnen auf dem Spielbericht.
Die ersten Minuten des Spiels gehörten den Gästen von der Lahn, nach acht Minuten markierte Ana Wellner vom Kreis zum 6:3. Die Marburger Offensive fand auch in der Folge immer wieder gute Lösungen gegen die offensive 6:0-Deckung der Kirchhainerinnen. Schwer tat man sich allerdings defensiv gegen die starke Kirchhainer Rückraumachse Blattner – Ulrich, die sich häufig im 1gegen1 durchsetzen konnten und damit direkte Torerfolge oder Siebenmeter für die Hausherinnen generierten. So hatten die Ostkreisspielerinnen mehr von der letzten Phase der ersten Halbzeit und glichen nach dem 13:16 (24. Minute) noch zum 18:18 aus.
1. Frauen: Zwei Punkte nach starker zweiter Halbzeit
Marburger Defensive lässt in 30 Minuten nur fünf Gegentore zu
07.02.26: HSG Marburg – HSG Wettertal 29:15 (13:10)
Am Samstagabend empfing die HSG Marburg in der heimischen Conrad-Hahn-Sporthalle die HSG Wettertal zum Bezirksoberliga-Duell. Marburg kam gut ins Spiel, innerhalb von vier Minute stand eine 4:0-Führung auf der Anzeigetafel.
Wettertal ließ sich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht abschütteln, mit einem 13:10 für Marburg ging es in die Halbzeitpause.
1. Frauen: Zurück in der Erfolgsspur
Deutlicher Marburger Sieg durch hohes Tempo
31.01.26: HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II – HSG Marburg 20:39 (12:19)
Nach der zweiten Saisonniederlage gegen Hüttenberg zeigten die Marburgerinnen die richtige Reaktion. Bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen war der Start ins Spiel noch etwas verhalten mit einigen Fehlabschlüssen, aber mit zunehmender Spieldauer kam die HSG immer besser ins Spiel und konnte vor allem in der zweiten Halbzeit auch dank der breiten Bank gut aufs Tempo drücken, so dass nach 60 Minuten ein deutlicher Erfolg zu Buche stand.
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1. Frauen: Zweite Saisonniederlage
Mangelnde offensive Durchschlagskraft in Halbzeit zwei
24.01.26: HSG Marburg – TV Hüttenberg II 21:23 (14:13)
Gründe für die zweite Saisonniederlage gibt es einige. Zunächst startete Marburg stark ins Spiel, führte nach sieben Minuten mit 5:0. Vielleicht wiegte man sich mit dieser schnellen deutlichen Führung zu sehr in Sichereit, in der Folge war die gezeigte Leistung arg unterdurchschnittlich. Mit einer knappen Führung ging es in die Pause, in der zweiten Halbzeit war die Wurfquote allerdings gering, zu häufig scheiterten die Marburgerinnen an der starken Gästetorhüterin Nina Schmidt.
Am Ende steht eine sehr ärgerliche Niederlage und nun vier Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Dilltal.
1. Frauen: Gelungener Rückrundenstart
Auswärtserfolg bei der HSG Hungen/Lich
17.01.26: HSG Hungen/Lich II – HSG Marburg 28:38 (15:18)
Bis zum 11:11 (20. Minute) hielt Hungen/Lich gut mit, dann steigerte Marburg das Tempo und zog über das 15:18 zur Halbzeit bis zum 28:38 davon.
Am kommenden Samstag (24.01.) spielt die HSG zu Hause gegen den TV Hüttenberg II.
1. Frauen: Auf Platz 2 in die Weihnachtspause
Stärkste Saisonleistung der Marburgerinnen im Topspiel
06.12.25: HSG Marburg – TSG Leihgestern II 33:21 (18:11)
Leihgestern und Marburg gingen mit jeweils zwei Minuspunkten ins Duell Dritter gegen Zweiter. Die Tabellensituation ließ auf ein spannendes Spiel hoffen, dieses stellte sich aber nur in der ersten Viertelstunde ein (5:5). Danach kamen die Marburgerinnen immer besser in Fahrt und steigerten sich weiter bis zum Abpfiff. Mit der besten Saisonleistung gewann Marburg mit 33:21 und geht damit als Tabellenzweiter in die Weihnachtspause.
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1. Frauen: Hart erkämpfte Auswärtspunkte
Nach ausgeglichener ersten Halbzeit gewinnt Marburg im Lumdatal
23.11.25: HSG Lumdatal II – HSG Marburg 23:27 (13:13)
Lumdatal hatte sich mit Emma Alt und Jette Arndt aus der ersten Mannschaft verstärkt, Marburg fiel es zunächst sehr schwer, die beiden in den Griff zu bekommen. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte (13:13) stellte Marburg im zweiten Durchgang beim Stand von 22:22 (48. Minute) auf eine doppelte Manndeckung um. In den letzten 12 Minuten konnte sich Marburg damm doch noch absetzen und holte mit dem 23:27 zwei wichtige Punkte.
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1. Frauen: Kantersieg gegen Gedern/Nidda
Marburg zeigt starke Leistung gegen Tabellenschlusslicht
15.11.25: HSG Marburg – HSG Gedern/Nidda II 37:18 (17:11)
Nachdem die HSG in den letzten Trainingseinheiten die Abgänge von Johanna Volk und Franziska Trarbach aufarbeiten musste, gab im Heimspiel gegen die HSG Gedern/Nidda (wie immer pünktlich zum Semesterstart) die erste unserer Neuzugänge ihr Debut. Katharina Ermrich kommt vom SV Allensbach und wird uns als Linkshänderin auf Rechtsaußen verstärken.
Verzichten mussten die Marburgerinnen auf Josi Burgmans, Lisbeth Braun und die Torhüterinnen Andrea Garder und Ela Schuster.
Nach einem kurzen Abtasten und der kurzzeitigen Gederner Führung (1:3, 3. Minute) fand Marburg schnell ins Spiel, glich aus und baute dann den Vorsprung bis zur Halbzeit aus (17:11). Das Spiel bot die Möglichkeit, viel durchzuwechseln und verschiedene Konstellationen auszuprobieren. Erfreulicherweise funktionierten die im Training geübten Abläufe mit allen Besetzetzung gleich gut und häufig aufgetretene Fehler der letzten Spiele wurden deutlich verbessert.
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