2. Männer: Meisterschaft am letzten Spieltag

Sieg gegen Aßlar bringt überraschenden Aufstieg.

31.03.19: HSG Marburg/Cappel II – TV Aßlar 34:27 (17:14)

An diesem Wochenende begann der Spieltag bereits einen Tag vor dem eigentlichen Spiel mit einem Besuch beim Duell der Wettenberger gegen den Tabellenführer aus Wetzlar. Um noch eine Chance auf die Meisterschaft und den Aufstieg zu haben musste der TV Wetzlar hier mindestens einen Punkt lassen. Nach spannenden 60 Minuten endete das Spiel dann tatsächlich unentschieden und man hatte die Chance mit einem Sieg, dank des gewonnen direkten Vergleichs doch noch Meister zu werden.

Dementsprechend motiviert ging man dann auch in die Partie. Im Hinspiel hatte man sich vor allem in der Anfangsphase schwer getan und man wollte diesen Fehler nicht noch einmal machen. Außerdem wollte man natürlich auch die hervorragende Heimbilanz nicht beschmutzen und auch das letzte Heimspiel gewinnen.
In der Anfangsphase standen auf beiden Seiten die Abwehrreihen nicht besonders gut und es fielen immer wieder einfache Tore. Erst in der 20. Minute konnte man sich mit 15:10 etwas absetzen. Doch Aßlar konnte zur Pause wieder auf 17:14 verkürzen.

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2. Männer: M2 verschluckt sich beinahe an Vogelsberger Bauernkost

24.03.19: TV Homberg - HSG Marburg/Cappel II 24:25 (8:16)

Der vorletzte Spieltag führte die Cappeler nach dem grandiosen Sieg im Spitzenspiel nun zum Tabellenletzten TV Homberg. Da die HSG Lumdatal an diesem Tag dem TV Wetzlar keine Punkte abnehmen konnte, waren 2 Punkte bei den Vogelsbergern natürlich die Pflichtaufgabe um am letzten Spieltag die Möglichkeit für den Aufstieg zu wahren.
Was kam da mehr gelegen, als ein Gegner, der mit einem Bein bereits als Absteiger feststeht. Dennoch warnte Coach Quent ihre Jungs davor den Gegner leichtfertig zu unterschätzen, konnte man sich mit einer Niederlage doch alles versauen.
Und so startete man auch durchaus nervös in die Partie und lag nach 4 Minuten mit 2:0 hinten, was auch daran lag, das die Gastgeber wie die Holzhacker zulangten. So musste das Spiel in diesen 4 Minuten bereit zweimal wegen Verletzungen auf Seiten der Cappeler angehalten werden, da die Gastgeber deutlich über der normalen Härte agierten, was der Schiedsrichter aus Wettenberg jedoch als nicht mehr als gelb- bzw. zeitstrafenahndungswürdig ansah. Der rote Karton hätte, ähnlich wie im Spiel gegen Lumdatal, für das Schubsen von hinten beim Tempogegenstoß durchaus gezückt werden können.
Mit dem Unmut über diese Entscheidungen und dem unerwartet Spielverlauf zu Beginn, war nun jedoch ordentlich Dampf im Kessel und in Person von JJ Bruens wurde das Ventil geöffnet. Denn von nun an servierten die Jungs aus Marburg Tor für Tor, obgleich Homberg weiterhin versuchte mit ihrem "Bauernhandball" das Spiel zu zerstören, was ihnen Zeitstrafen und unseren Jungs mehr Freiraum im Angriff für weitere Tore bot. Parallel dazu hatte Torwart Kevin - The IBUnizer - Radl wieder einen Sahnetag erwischt und parierte etliche Würfe sowohl aus dem Spiel, als auch vom 7m-Punkt, was zur Folge hatte, das zur Halbzeit ein respektabler Vorsprung von 8 Toren auf der Uhr stand (8:16).

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2. Männer: Deutlicher Sieg im Topspiel der C-Klasse

Marburg setzt mit Kantersieg deutliches Ausrufezeichen im Kampf um den Aufstieg

16.03.19: HSG Marburg/Cappel II - TV Wetzlar II 31:18 (14:7)

Am vergangenen Samstag stieg in der Conrad-Hahn-Sporthalle in Cappel das Topspiel in der C-Klasse Nord. Der Tabellenzweite aus Marburg empfing den Tabellenersten aus Wetzlar, welcher mit einem Sieg die Meisterschaft frühzeitig klarmachen konnte. Bei einem Sieg der Marburger würde die Frage um die Meisterschaft jedoch noch einmal spannend werden und so war auch die Marschroute für das Spiel schon vor Anpfiff klar. Mit ein paar angeschlagenen Spielern und einer Woche improvisierten Trainings, da die Trainerin ihren Skiurlaub gekonnt vor dieses wichtige Spiel gelegt hatte, ging man voller Vorfreude auf die Platte.

Der TV aus Wetzlar, welcher extra mit einem langen Bus und einem Gefolge von Fans in die Unistadt gereist waren, begannen das Spiel äußerst nervös. Von dieser Nervosität war auf Seiten der Gastgeber ab dem Anpfiff nichts mehr zu spüren. Angepeitscht vom Vortrommler Ueberholzer stellten die Marburger in der ersten Spielhälfte die beste Abwehr der Saison, und das in Abwesenheit von Abwehrchef Bernhardt. Nach 25 Minuten musste Torhüter Radl erst 5 Mal hinter sich greifen. Der Marburger Angriff funktionierte dabei ebenfalls gut. Die Verzweiflung der Gäste spielgelte sich in dieser Phase in dem Versuch wider, das Marburger Angriffsspiel aus dem Rhythmus zu bringen, als sie Rückraum-Shooter Hartmann in Manndeckung nahmen. Aber selbst das konnte die Jungs von Trainerin Quent nicht aufhalten und so konnte man schließlich mit einer ordentlichen Führung in die Pause gehen (14:7).

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2. Männer: Überzeugender Sieg gegen Tabellennachbarn

60 Minuten Tempospiel bringen Sieg gegen Wettenberg

23.02.19: HSG Marburg/Cappel II – HSG Wettenberg IV 39:29 (18:13)

Da man in der Vorwoche unglücklich einen Punkt verloren hatte, musste an diesem Wochenende wieder eine Leistungssteigerung her. Das Hinspiel in Wettenberg hatte man unglücklich mit einem Tor verloren und das wollte man nicht wiederholen. Deswegen setzte Trainerin Quent mit 60 Minuten Tempospiel die Marschroute für die Begegnung fest.

Dies klappte vor allem zu Beginn sehr gut und man konnte sich mit 12:5 absetzen. Oft waren die erfahrenen Gegner vom Tempo der Marburger überrascht und in der Abwehr noch nicht sortiert und so konnte man viele schnelle und einfache Tore erzielen. Leider verlor man zum Ende der Halbzeit etwas den Faden und Wettenberg kam wieder auf 18:13 heran.

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2. Männer: Unentschieden im Lumdatal

Gefühlte Niederlage nach schwacher Leistung

17.02.19: HSG Lumdatal III - HSG Marburg/Cappel II 21:21 (13:14)

Nach zuletzt schwacher Leistung in der Vorwoche wollte man in dieser Woche wieder stärker aufspielen, um weitere Punkte in Richtung Tabellenspitze zu machen. Nach deutlichem 32:13 Hinspielsieg musste man allerdings diesmal auf einige Leistungsträger verzichten.

Zu Beginn des Spiels konnte sich zuerst die Gastgeber etwas absetzen (10:7). Auch eine doppelte Überzahlsituation konnte man nicht entscheidend nutzen, da der Angriff meist zu unkreativ war. Doch dank einem starken Schlussspurt gelang es den Marburgern mit einer knappen Führung in die Pause zu gehen.

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2. Männer: Knapper Sieg in Herborn

Marburg beweist Nervenstärke bei drohender Niederlage

09.02.19: HSG Herborn/Seelbach I - HSG Marburg/Cappel II 20:21 (7:9)

Am vergangenen Samstag stand das nächste Spiel der 2. Herren an. Auswärts ging es gegen eine junge Mannschaft aus Herborn, die aktuell auf dem vierten Platz stehen. Dennoch wusste man, dass man diese Truppe nicht unterschätzen durfte.
Am Anfang zeichnete sich gleich ab, dass es die erwartet harte Partie werden würde. Die erste zwei-Tore Führung konnten die Hausherren für sie verbuchen. Nach 8 Minuten stand es 5:3 für Herborn. Durch zwei schnelle Tore von Linksaußen Ueberholz konnten die Marburger aber wieder ausgleichen (5:5). In der Folge blieb die erste Halbzeit verhältnismäßig torlos. So gut die Marburger Abwehr und vor allem der überragende Tormann Köppelmann auch standen, Marburg schaffte es in den Angriffen nicht sich dafür zu belohnen. Ein ums andere Mal wurde der Ball unvorbereitet einfach weggeschmissen. Erst in der 29. Minute konnte Marburg eine doppelte Unterzahl für sich nutzen. Mit nur vier Spielern auf dem Feld fand man den Zug zum Tor wieder und der heutige Topscorer Kollmann konnte zwei wichtige Tore werfen. So konnten die Unistädter mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause gehen (7:9).

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2. Männer: Ja ist denn heut schon Trainings-Montag?

HSG Marburg/Cappel II - TV Burgsolms 26:17 (11:5)

26.01.2019. Samstag. Prime Time, 20:00 Uhr und Handball-WM freier Tag.
Der Fokus der Mannen um Coach Quent lag damit voll und ganz auf der Partie gegen die Solmser an der Burg, die man in der Hinrunde auswärts mit 26:18 aus deren Halle gefegt hatte.
Die Marschroute war also klar. Hier waren nur 2 gewonnene Punkte eine Option und so legten die Cappeler auch gleich mal los wie die Feuerwehr. Die Abwehr stand bombenfest und hätten die Jungs um Wiencek, Pekeler und Co. an diesem Abend zugeschaut, sie hätten Tränen der Rührung in den Augen gehabt.
Auf der Bank der Gäste waren es jedoch Tränen der Verzweiflung, denn nicht genug, das deren Bälle nicht aufs Tor kamen, es rappelte umso öfter im eigenen Kasten durch die schnell ausgeführten Tempogegenstöße der Gastgeber. So gelang den Burgsolmsern erst in der 11. Spielminute der erste Treffer und dieser symptomatisch auch nur vom 7-Meter-Punkt.
Die Cappeler zogen souverän ihr Spiel durch und konnten sich einen komfortablen 6-Tore Vorsprung erarbeiten, der sogar weitaus größer hätte ausfallen können wenn, ja wenn die Fehlwurfquote mal nicht wieder bei knapp 50% gelegen hätte. So stand es zur Halbzeit "nur" 11:5 und im Publikum bemerkte Clemens "Red-Card" Hartmann richtig, das im Training das Tempo deutlich höher sei, als in diesem Spiel.

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