1. Männer: Niederlage gegen Lumdatal

Unnötige 27:22 Niederlage beim Vorletzten aus Lumdatal

11.03.18: HSG Lumdatal II - HSG Marburg/Cappel I 27:22 (15:11)

Am frühen Sonntagabend stand für die ersten Herren der HSG Marburg/Cappel das Rückrundenspiel bei der HSG Lumdatal II an. Nach dem deutlichen Hinspielsieg wollten die Marburger auch auswärts die zwei wichtigen Punkte in Richtung Aufstieg einfahren. Verzichten mussten die Marburger allerdings aufgrund der Semesterferien auf einige Spieler.

Das Spiel begann zunächst sehr ausgeglichen. Sowohl die Lumdataler, die ihren Kader für das Spiel mit einigen Spielern aus ihrer ersten Mannschaft verstärkt hatten, als auch die Marburger kamen immer wieder zu einfachen Toren, da auf beiden Seiten die Abwehrformationen noch nicht im Spiel angekommen waren. In dieser Phase lagen mal die Hausherren, mal die Gäste mit einem Tor in Führung. In der 21. Minute schafften es die Lumdataler sich zum ersten Mal mit zwei Toren abzusetzen. Dieser Vorsprung wurde zur Halbzeit auf vier Tore ausgebaut (15:11).

In der Pause sprach Trainer Nowak besonders die löchrige Abwehr an, die gegen die schnellen und kompakten Angreifer der Heimmannschaft häufig viel zu passiv agierte. Auch im Angriff nahmen sich die Marburger vor, besonnener zu spielen und nicht zu schnell den Abschluss zu suchen.
Allerdings schafften es die Cappeler in der zweiten Hälfte nicht, die Forderungen ihres Trainers umzusetzen. Lumdatal spielte weiter ihren Stiefel runter und Marburg schaffte es nicht ihre Chancen, das Spiel noch zu drehen, zu nutzen. Somit stand am Ende ein verdienter Sieg in Höhe von  27:22 für die Hausherren auf der Anzeige. Die Marburger müssen sich an ihre eigene Nase packen und können mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein.

Chancen zur Wiedergutmachung haben die Cappeler am kommenden Samstag, den 17.3.2018 um 18 Uhr, in der heimischen „Arena auf Cappel“ gegen den Tabellenletzten aus Grünberg.

Für die HSG spielten: Niklas Netter, Moritz Wegner; Maximilian Flothow (6/1), Julian Lumm, Julian Barabas (je 5), Christoph Vogelbacher (3), Stefan Sangmeister (2/1), Ole Pallesen (1), Patrick Fuchs, Mathias Reul, Arne Ackermann.

(aa)

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