2. Frauen: Dritter Platz zum Saisonende bedeutet Aufstiegschance

Schwache Leistung in Leihgestern bleibt glücklicherweise folgenlos

21.04.18: TSG Leihgestern III - HSG Marburg/Cappel II 21:12 (11:8)

Bereits vor der Partie am Samstag waren die Voraussetzungen aus HSG-Sicht ungünstig. Die zuletzt stark spielende Franzi Hüppe war privat verhindert und gleich mehrere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen oder mussten wegen Krankheit oder Verletzung für das Spiel komplett absagen. Auf der anderen Seite hatte sich Leihgestern mit der besten Torschützin ihrer BOL-Mannschaft, Simone Walther, verstärkt. Hoffnung macht der HSG die Rückkehr von Pia Hummerich ins Team.
Beide Teams machten sich vor dem Spiel noch Hoffnung auf einen Tabellenplatz, der mit etwas Glück zum Aufstieg in die Bezirksliga A berechtigen könnte. Dies sollte aber neben dem eigenen Ergebnis noch von zwei anderen Partien abhängen, die am folgenden Sonntag stattfanden. Ein teilweise verrückter Saisonverlauf in der Liga machte es möglich, dass 23:21 Punkte (!!!) für den dritten Tabellenplatz ausreichen sollten. Leihgestern ging dabei mit zwei Zählern weniger (21:21) als die HSG (23:19) ins Rennen und brauchte dringend einen Sieg, während Marburg/Cappel auch bei einer Niederlage noch Chancen auf den dritten Rang haben sollte. Dazu hätten dann aber am Sonntag gleich zwei Partien nach den eigenen Wunschvorstellungen ausgehen müssen.

Die gelbblauen Marburgerinnen hatten von Anfang an einen gebrauchten Tag erwischt. Beste Gelegenheiten wurden nicht genutzt, während man auf der Gegenseite die beste Torschützin der ersten Vertretung aus Leihgestern (nebenbei bemerkt, mit 40:0 Punkten Meister in der BOL) Simone Walther häufig nicht in den Griff bekam. Trotz der schwachen Chancenverwertung blieb Marburg/Cappel zunächst im Spiel, nach 5:5 (14. Minute) und 8:8 (25. Minute) konnte sich Leihgestern dann aber zum Ende der ersten Hälfte hin doch etwas deutlicher absetzen. Mit 11:8 ging es in die Kabinen.

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2. Frauen: Souveräner Heimsieg

Durch Sieg gegen Fernwald II wahrt die HSG Chance auf Platz 2.

14.04.18: HSG Marburg/Cappel II - HSG Fernwald II 21:14 (11:6)

Das Hinspiel in Fernwald hatte die HSG knapp mit 17:16 verloren, sich aber seitdem in Offensive und Defensive deutlich weiterentwickelt. Mit erneut voll besetzter Bank trat die HSG an,dabei gab Simone Kranz ihr Abschiedsspiel für Marburg/Cappel.

Das Spiel selbst verlief unspektakulär. Nach den ersten ausgeglichenen Minuten konnte sich Marburg bis zur 20. Minute auf 9:3 absetzen. Basis war eine erneut bärenstarke Defensive. Diese Abwehrleistung ermöglichte der HSG den Luxus, in der Offensive viele gute Gelegenheiten nicht nutzen zu müssen. In die Halbzeitpause ging es mit einer Fünf-Tore-Führung, die durchaus hätte höher ausfallen können. Unter den sechs Gegentoren waren zwei Siebenmeter, zwei Gegenstöße und lediglich zwei Tore aus dem gebundenen Spiel, was für die zurzeit sehr gut eingespielte HSG-Defensive spricht.

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2. Frauen: Auswärtssieg beim Tabellenzweiten

Nach starker erster Hälfte gewinnt HSG die Nervenschlacht

24.03.18: TV Dornholzhausen - HSG Marburg/Cappel II 19:20 (11:14)

Das Hinspiel gegen den TV Dornholzhausen hatte die HSG im heimischer Halle verloren. Mit 12 Spielerinnen und nach guter Trainingsvorbereitung unter derWoche ging es am vergangenen Samstag zum Rückspiel nach Langgöns.

Den Gegner kannte man aus den vergangenen zwei Spielzeiten gut, und gut kam die HSG auch ins Spiel. Vor allem durch vier Tore von Anni Brückner durch Gegenstöße ging Marburg schnell 5:1 in Führung, diese Führung wurde bis zur 16. Minute weiter ausgebaut (9:3). Dann fand Dornholzhausen besser ins Spiel und konnte beim 11:13 fast den Anschlußtreffer erzielen. Feli Meier nagelte mit der Schlusssirene aber noch einen Wurf aus dem Rückraum in den Winkel, und so ging Marburg mit einer 14:11-Führung in die Kabine.

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2. Frauen: Heimsieg gegen Lumdatal III

Starke Defensive als Basis für den Sieg

17.03.18: HSG Marburg/Cappel II – HSG Lumdatal III 20:16 (11:7)

Das Hinspiel bei der HSG Lumdatal ging mit 21:27 verloren, aber nach 16:4 Punkten aus den letzten zehnSpielen ging Marburg/Cappel mit viel Selbstvertrauen ins Spiel.
In dieses kam die Mannschaft auch direkt gut rein. Nach dem 1:0 durch Feli Meier konnte Steffi Quent im Marburger Tor bereits in der 3. Minute einen Siebenmeter entschärfen (insgesamt 3/6). Basierend auf eine starken Defensivleistung setzte sich die HSG bis zur Halbzeit mit 11:7 ab. Mit mehr Konsequenz im Abschluss wäre zur Halbzeit durchaus eine höhere Führung möglich gewesen.

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2. Frauen: Geschenkte Punkte

Da der Gegner FSG Gettenau/Florstadt II nicht genügend Spielerinnen zur Verfügung hatte, ging die Partie kampflos an die HSG.

Das nächste Spiel der Frauen 2 findet am Samstag (10.03.2018) um 16:30 Uhr bei der FSG Stockhausen/Aßlar statt.

2. Frauen: Auswärtssieg bei der HSG Wettertal II

Leistungssteigerung in zweiter Halbzeit

24.02.18: HSG Wettertal II - HSG Marburg/Cappel II 22:25 (13:11)

Das Hinspiel in Cappel hatte Wettertal noch mit 22:15 gewinnen können, doch seitdem haben sich einige Voraussetzungen verändert. Die Marburger Mannschaft hat sich mittlerweile gefunden und eingespielt, befindet sich seit Dezember im Aufwärtstrend und konnte durch die letzten Siege Selbstbewusstsein tanken.
In die Partie bei der HSG Wettertal ging man allerdings mit kleinerem Kader als gewöhnlich. Torfrau Steffi Quent war krank, dazu kamen einige Absagen wegen Urlaub oder Arbeit. Der breite HSG-Kader macht es jedoch momentan möglich, auch mehrere Ausfälle gleichwertig zu kompensieren. Dementsprechend waren Motivation und Glaube groß, den Aufwärtstrend fortzusetzen und zwei weitere Rückrundenpunkte an die Lahn zu holen.

Das Spiel begann auf beiden Seiten mit hohem Tempo und ausgeglichen. Bis zum 6:6 (17. Minute) wechselten sich die Mannschaften mit der Führung ab. Dann bekam Wettertal vor allem mit Torerfolgen aus dem Rückraum einen besseren Zugriff auf das Spiel und konnte sich bis zur Halbzeit einen Zwei-Tore-Vorsprung erarbeiten (13:11).

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2. Frauen: Heimerfolg gegen Angstgegner

HSG zeigt starke Leistung gegen KSG Bieber

18.02.18: HSG Marburg/Cappel II - KSG Bieber II 22:19 (11:10)

Mit der KSG Bieber II war ein alter Bekannter der HSG zu Gast in Cappel. Vor zwei Jahren stiegen die beiden Mannschaften gemeinsam in die Bezirksliga B auf. Aus den vergangenen fünf Duellen konnte die HSG jedoch nur einen einzigen Punkt holen. Dass die Mannschaft also eine Art Angstgegner war, merkte man der Mannschaft aber zu keinem Zeitpunkt der Partie an.

Mit vielen guten Gelegenheiten starteten die Unistädterinnen in die Partie, lediglich verwertet wurden zu wenige dieser Chancen. Dadurch gelang es den Gästen mit 5:1 in Führung zu gehen. Eine Auszeit der Marburger in der 9. Minute zeigte jedoch Wirkung, in der Folge begann die HSG eine Aufholjagd, die in der 25. Minute mit dem Ausgleich durch Franzi Hüppe zum 8:8 belohnt wurde.
In die Halbzeit ging die HSG mit einer knappen 11:10-Führung. Schmerzhaft für die HSG war eine rote Karte durch Jenny Madubuko, die bei einem 7-Meter die gegnerische Torhüterin im Gesicht traf. Wenn dies auch unabsichtlich passierte, war die rote Karte formell korrekt. Leider passierte dies ausgerechnet beim Abschiedsspiel von Jenny Madubuko vor heimischen Publikum, da sie Marburg aus beruflichen Gründen verlassen wird.

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2. Frauen: Chancenlos beim designierten Meister

Hohe Niederlage in Friedberg

04.02.18: TG Friedberg I - HSG Marburg/Cappel II 37:14 (19:6)

Bei der immer noch verlustpunktfreien TG Friedberg waren die Marburgerinnen auch im Rückspiel ohne Chance. Bereits zur Halbzeit lautete die Devise, die Höhe der Niederlage zu begrenzen, was aber nur bedingt gelang.

Nach einem spielfreien Wochenende kommt am 18.02. die KSG Bieber zu Gast nach Cappel.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Steffi Quent, Meri Krasnici; Franzi Hüppe (5), Tabea Eigeland (2), Jenny Madubuko (2), Isabel Jakob (1), Annika Brückner (1), Vanessa Kuhl (1), Simone Kranz (1), Thisa Dantes (1), Cecilia Kowolik, Felicitas Meier, Pia Hummerich, Fanny Götz

(hd)

2. Frauen: Auswärtserfolg beim TSV Griedel

3. Sieg in Folge

26.01.18: TSV Griedel II - HSG Marburg/Cappel II 15:21 (6:8)

Erneut mit vollbesetzem Kader trat die HSG die Reise zum Auswärtsspiel beim TSV Griedel an. Ihren Einstand gab Nina Sippel, die studiumsbedingt von der HSG Landeck-Hauneck an die Lahn gewechselt ist.
Nachdem man die letzten beiden Spiele gewinnen konnte, war das Ziel mit einem weiteren Sieg Abstand zu den Abstiegsplätzen zu schaffen. Dass dies gegen Griedel möglich sein sollte, hatte bereits das Hinspiel gezeigt. In diesem behielt die HSG in eigener Halle mit 26:23 die Oberhand.

Mit einer starken Abwehrleistung startete Marburg ins Spiel. Da das Griedeler Offensivspiel vor allem auf Durchbrüche ausgelegt ist, ließen sich die Unistädterinnen wie vorher in der Kabine besprochen nicht zu sehr locken und bildeten einen stabilen, defensiv ausgerichteten Abwehrverbund. Kombiniert mit einer starken Torwartleistung von Steffi Quent gelang es, Griedel während der ersten Viertelstunde komplett torlos zu halten. Dass es Griedel dennoch nach dem 1:3 in der 15. Minute wenige Minuten vor der Halbzeit gelang, zum 6:6 auszugleichen, lag an der zunächst noch zu ungefährlichen Marburger Offensive.
Vor dem Tor wurde zu harmlos agiert und die sich dennoch bietenden guten Gelegenheiten wurden nicht genutzt. Mit der Einwechslung von Hannah Buchwald kam aber zum Ende der ersten Halbzeit doch noch Schwung ins Offensivspiel. Nach zwei Toren von ihr und dem Halbzeitschlusspunkt durch Feli Meier ging die HSG mit einer 8:6-Führung in die Pause.

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2. Frauen: Wichtiger Sieg im Abstiegskampf

HSG verlässt vorerst die Abstiegsplätze

20.01.18: HSG Marburg/Cappel II - HSG Kleenheim III 23:19 (11:12)

An ungewohnter Stelle startete die zweite Frauenmannschaft der HSG Marburg/Cappel in die Rückrunde. Da die Cappeler Heimstätte wegen eines Fußballturniers belegt war, fand die Partie gegen die HSG Kleenheim in der Richtsberg-Halle statt.
Das Hinspiel in Kleenheim konnte man mit 26:23 gewinnen, nun stand ein für beide Seiten wichtiges Duell im Kampf um den Klassenerhalt an. Vor der Partie hatte Kleenheim auf Platz 10 einen Punkt Vorsprung auf die Marburger, die mit Rang 11 einen der beiden Abstiegsränge besetzte. Besonders für Marburg ging es um alles, denn bei einer Niederlage würde der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf drei Punkte anwachsen.

Das Spiel begann ausgeglichen mit wechselnden Führungen, bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften einen Vorsprung von mehr als zwei Toren erarbeiten. Vor allem Linkshänderin Lisa Paliga auf der rechten Rückraumposition bekam man häufiger nicht in den Griff, so dass diese fünf ihrer sechs Tore in den ersten acht Minuten erzielen konnte. Nach einer Umstellung der 6:0-Abwehr auf eine sehr defensive Variante gelang es aber, ihr Wirken effektiv zu unterbinden. Mit einem 11:12-Rückstand ging es in die Halbzeitpause.

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