1. Männer: Wichtiger Sieg gegen Pohlheim 2

HSG Marburg/Cappel I - HSG Pohlheim II 34:20 (14:9)

Am frühen Samstagabend stand das wichtige Heimspiel der ersten Herren gegen die Zweitvertretung der HSG Pohlheim auf dem Programm. Nur mit einem Sieg könne man den Anschluss an die anderen Mannschaften im Abstiegskampf halten.

Den Start in die Partie verschliefen die Marburger jedoch zunächst und vergaben einige hundertprozentige Torchancen. So konnte Pohlheim nach fünf Minuten mit 3:1 in Führung gehen. Danach stabilisierten die Hausherren ihr Spiel in der Offensive und Defensive und gingen erstmals in Führung, die sie jedoch bis zum Ende des Spiels auch nicht mehr abgeben würden (6:3 nach 10 Minuten). Im Laufe der ersten Halbzeit kamen die Unistädter aus einer streckenweise sicheren Abwehr immer wieder zu einfachen Toren. Besonders Jonathan Molzahn im Rückraum und ein glänzend aufgelegter Moritz Wegner im Tor, der bis Schlusspfiff sage und schreibe sechs Siebenmeter halten würde, konnten in dieser Phase dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. So ging Marburg mit einem verdienten 14:9 Vorsprung in die Kabine.

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1. Frauen: Unnötige Niederlage gegen den Tabellenletzten

16.03.19: HSG Marburg/Cappel I - HSG Herborn/Seelbach I 22:23 (11:12)

Am Samstagabend zur Primetime hatte die Cappeler 1. Damen die Mannschaft aus Herborn/Seelbach zu Gast. Nach mittlerweile drei Niederlagen sollte nun endlich der Befreiungsschlag her, so hatte man doch im Hinspiel auswärts klar mit 14:25 gewonnen.
Mit Gaby, Vany und Pia aus der 2. Damen sowie Knobi im Tor wollten die Damen gut verstärkt in die Partie starten.

Das Spiel begann allerdings holprig. Nach nur 30 Sekunden musste wegen technischer Probleme für einige Minuten unterbrochen werden, beide Mannschaften wurden etwas ungeduldig. Die Marburgerinnen versuchten sich aber nicht beirren zu lassen und bei Wiederanpfiff sich voll zu konzentrieren. Die 6:0 Abwehr stand gut. Aber vorne im Angriff wollte es nicht so richtig. Die Bälle wurden zu leichtsinnig weg- oder unplatziert aufs Tor geworfen, sodass die Gäste sich zunächst absetzen konnten. Trainer Christopher Meyer nahm die Auszeit und rüttelte seine Mannschaft wach. Daraufhin wurde mit mehr Tempo im Angriff gespielt und man konnte sich bis zur Halbzeit bis auf 11:12 wieder herankämpfen.

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2. Frauen: Deutlicher Heimerfolg

Ungefährdeter Erfolg gegen Stockhausen/Aßlar

18.03.19: HSG Marburg/Cappel II - FSG Stockhausen/Aßlar 27:13 (12:3)

Nach der Niederlage beim TSV Griedel standen auf HSG-Seite Torhüterin Steffi Quent sowie Gaby Petznick, Anni Conrad und Thisa Dantes wieder zur Verfügung, dafür musste man weiterhin auf Kapitänin Feli Hestermann und nun auch Merita Krasnici und Kathi Birner verzichten. Mehr zu bedauern waren allerdings die Gäste von der FSG Stockhausen/Aßlar, bei denen ein Auto in einer Vollsperrung auf der B3 feststeckte. So musste Stockhausen/Aßlar unter anderem ohne ihre Schlüsselspielerin Janine Lauscher in die Partie starten.

Marburg/Cappel dominierte das Spiel von Beginn an und leistete sich dabei noch den Luxus, einige beste Torgelegenheiten liegen zu lassen. Dennoch stand es nach 20 Minuten bereits 9:1 für den Spitzenreiter der Bezirksliga B. Zu dieser hohen Führung trug auch bei, dass Steffi Quent im Tor im gleichen Zeitraum alle vier Siebenmeter der Gäste entschärfen konnte. Basierend auf einer sicheren Defensive gestaltete Marburg/Cappel das Spiel weiterhin sicher, zur Halbzeit stand es 12:3 für die HSG. Direkt nach dem Halbzeitpfiff reagierte die Gäste-Torhüterin auf einen harmlosen Wortwechsel mit einer verbalen Entgleisung, so dass dem direkt danebenstehenden Schiedsrichter nichts Anderes übrigblieb, als sie mit einer roten Karte vom Feld zu stellen.

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2. Männer: Deutlicher Sieg im Topspiel der C-Klasse

Marburg setzt mit Kantersieg deutliches Ausrufezeichen im Kampf um den Aufstieg

16.03.19: HSG Marburg/Cappel II - TV Wetzlar II 31:18 (14:7)

Am vergangenen Samstag stieg in der Conrad-Hahn-Sporthalle in Cappel das Topspiel in der C-Klasse Nord. Der Tabellenzweite aus Marburg empfing den Tabellenersten aus Wetzlar, welcher mit einem Sieg die Meisterschaft frühzeitig klarmachen konnte. Bei einem Sieg der Marburger würde die Frage um die Meisterschaft jedoch noch einmal spannend werden und so war auch die Marschroute für das Spiel schon vor Anpfiff klar. Mit ein paar angeschlagenen Spielern und einer Woche improvisierten Trainings, da die Trainerin ihren Skiurlaub gekonnt vor dieses wichtige Spiel gelegt hatte, ging man voller Vorfreude auf die Platte.

Der TV aus Wetzlar, welcher extra mit einem langen Bus und einem Gefolge von Fans in die Unistadt gereist waren, begannen das Spiel äußerst nervös. Von dieser Nervosität war auf Seiten der Gastgeber ab dem Anpfiff nichts mehr zu spüren. Angepeitscht vom Vortrommler Ueberholzer stellten die Marburger in der ersten Spielhälfte die beste Abwehr der Saison, und das in Abwesenheit von Abwehrchef Bernhardt. Nach 25 Minuten musste Torhüter Radl erst 5 Mal hinter sich greifen. Der Marburger Angriff funktionierte dabei ebenfalls gut. Die Verzweiflung der Gäste spielgelte sich in dieser Phase in dem Versuch wider, das Marburger Angriffsspiel aus dem Rhythmus zu bringen, als sie Rückraum-Shooter Hartmann in Manndeckung nahmen. Aber selbst das konnte die Jungs von Trainerin Quent nicht aufhalten und so konnte man schließlich mit einer ordentlichen Führung in die Pause gehen (14:7).

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2. Frauen: Niederlage beim Tabellenletzten

Personelle Ausfälle konnten nicht kompensiert werden

10.03.18: TSV Griedel II - HSG Marburg/Cappel II 24:19 (15:13)

Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Spiel des Tabellenführers beim Tabellenletzten eine klare Sache sein sollte. Marburg/Cappel fehlten für diese Partie aber viele wichtige Spielerinnen. Urlaub oder Krankheit sorgten dafür, dass man unter anderem auf den eingespielten Innenblock mit den beiden Abwehrchefinnen verzichten musste. Mit dem breiten Kader hatte man sich dennoch vorgenommen, diese Ausfälle zu kompensieren.
Dass dies nicht leicht werden würde, merkte man bereits in den ersten Minuten. Griedel stand defensiv sicher und riss zu häufig mit einfachen Aktionen Löcher in die Marburger Abwehr. Nach dem 10:10 in der 22. Minute musste Marburg zum ersten Mal abreissen lassen, Griedel ging mit 14:10 in Führung. Mit einem 15:13 ging es in die Pause.

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1. Männer: Wichtige Punkte geholt

23.02.19: HSG Marburg/Cappel I - MSG Florstadt/Gettenau I 26:25 (10:11)

Unsere ersten Herren empfingen vergangenen Samstag mit der MSG Florstadt/Gettenau I einen Gegner, der nur wenige Punkte in der Tabelle entfernt ist. Nach der krachenden Niederlage in der letzten Woche sollten in diesem Spiel wieder Punkte geholt werden, um die eigene Situation am Tabellenende zu entschärfen. Auch das verlorene Hinspiel war Motivationsgrund genug, denn man wollte und konnte zeigen, was man in den vergangenen Spielen dazugelernt hat.

Die Partie startete sehr ausgeglichen. Wie so oft, kam die Marburger Offensive oft zu Torchancen. Leider fehlte es in der ersten Halbzeit aber an der Qualität im Abschluss. Die Defensive stand gut und ließ wenig zu. Beide Mannschaften arbeiteten nach Ballverlusten stark zurück, sodass es kaum möglich war, über Konter zu schnellen Torerfolgen zu kommen. So stand es in der 15ten Spielminute erst 5:5. Keine der Mannschaften konnte sich im weiteren Verlauf der Halbzeit wirklich absetzen. Zum Halbzeitpfiff gingen die Mannschaften mit einem 10:11 in die Kabinen.

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2. Männer: Überzeugender Sieg gegen Tabellennachbarn

60 Minuten Tempospiel bringen Sieg gegen Wettenberg

23.02.19: HSG Marburg/Cappel II – HSG Wettenberg IV 39:29 (18:13)

Da man in der Vorwoche unglücklich einen Punkt verloren hatte, musste an diesem Wochenende wieder eine Leistungssteigerung her. Das Hinspiel in Wettenberg hatte man unglücklich mit einem Tor verloren und das wollte man nicht wiederholen. Deswegen setzte Trainerin Quent mit 60 Minuten Tempospiel die Marschroute für die Begegnung fest.

Dies klappte vor allem zu Beginn sehr gut und man konnte sich mit 12:5 absetzen. Oft waren die erfahrenen Gegner vom Tempo der Marburger überrascht und in der Abwehr noch nicht sortiert und so konnte man viele schnelle und einfache Tore erzielen. Leider verlor man zum Ende der Halbzeit etwas den Faden und Wettenberg kam wieder auf 18:13 heran.

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