1. Frauen: Niederlage zum Saisonauftakt

Tempospiel von Leihgestern gab den Ausschlag für Niederlage

21.09.2019: TSG Leihgestern II - HSG Marburg/Cappel I 34:27 (15:10)

Als eine erste Standortbestimmung sah man das erste Saisonspiel in der Bezirksoberliga auf Seiten der Marburgerinnen an. Auch wenn noch einige Spielerinnen in den Semesterferien weilen, wollte man mit der im Vergleich zu letzter Saison auf fast allen Positionen veränderten Mannschaft der TSG Leihgestern Paroli bieten.

Bis zur 10. Minute gelang das auch (4:4), dann jedoch schlichen sich leichte Fehler ins Aufbauspiel der Unistädterinnen ein. Leihgestern agierte cleverer als die Gäste und bestrafte diese Fehler konsequent mit Toren aus der 1. Welle. Die Leihgesterner Schnelligkeit prägte auch den weiteren Verlauf des Spiels. Marburg/Cappel machte es den Hausherrinen mit einem unzureichenden Rückzugsverhalten auch zu leicht, diese Stärke auszuspielen. Über den Halbzeitstand von 15:10 fuhr Leihgestern einen verdienten 34:27-Sieg ein. Positiv zu sehen ist, dass die eigenen Fehler klar zu erkennen waren und es nun gilt, diese bis zum nächsten Saisonspiel in drei Wochen abzustellen.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Stefanie Quent, Merita Krasnici; Antonia Fürst (9/3), Pia Hummerich (8/3), Kira Franke (6), Hanna Battenfeld (2), Gabriele Petznick (1), Miriam Jäger, Thisa Dantes, Silja Schlue, Vanessa Kuhl, Laura Kozubek, Franziska Hüppe, Franziska Trarbach

(hd)

2. Männer: Bittere Niederlage im 2. Saisonspiel

Marburg gerät bei der HSG Hinterland unter die Räder

21.09.2019: HSG Hinterland – HSG Marburg/Cappel II 40:18

Am Samstag stand für die HSG Marburg/Cappel ein kleiner Auswärtsspieltag im Hinterland an. Zuerst spielte die 3. Mannschaft der Unistädter gegen die Gastgeber aus Gladenbach, danach folgte das Spiel der 2. Marburger Mannschaft gegen die 1. Mannschaft der HSG Hinterland.
Die Marburger reisten ohne Trainerin (musste selber spielen) und mit einigen fehlenden Leistungsträgern nach Gladenbach. Die Vorzeichen haben also schon einmal besser gestanden. Nachdem das Spiel mit einer halben Stunde Verzögerung angepfiffen wurde sah es jedoch erst einmal so aus, als könnten die Marburger die fehlenden Stammspieler gut kompensieren. Nach 4 Minuten lag man mit 4:2 in Front und konnte bis zur 10 Minuten mit den körperlich und spielerisch besseren Spielern aus Hinterland mithalten (6:6). Danach drehten die Gastgeber dann einmal kurz auf und konnten dank eines 10:0!! Laufs auf 16:6 davonziehen. Im Angriff wussten die Marburger sich nicht zu helfen und mussten so mit ansehen, wie ein Gegenstoß nach dem anderen den Weg ins eigene Tor fand. So ging man mit einem harten 22:10 Rückstand in die Kabine.

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3. Männer: Trotz Niederlage ein gelungener Auftritt

21.09.2019: HSG Hinterland II - HSG Marburg/Cappel III 29:23 (14:11)

Marburg. Die Stadt mit Flair. Die Stadt mit einer der schönsten Altstädten, der Parks, der Studenten, der Bars, den Kneipen, den Stadtfest 3TM und der Shoppingmall „2M“. Aber ist das schon alles?
Nein, denn seit Samstag, 21.09.2019, 17 Uhr hat Marburg nun auch die HSGMC-M3!!!
Doch was was verbirgt sich hinter diesem ominösen Buchstaben-/Zahlenwirrwarr? Ein weiterer Kommerztempel? Noch ein Termin im Jahr, wo man sich durch volle Gassen schiebt?
Nun, das Geheimnis wurde offiziell von Schiedsrichter Reuter in der Sporthalle der Europaschule in Gladenbach feierlich gelüftet. Es ist die neu gegründete 3. Mannschaft der HSG Marburg/Cappel, welche an diesem Samstag ihr Debüt in der Bezirksliga D-Nord feierte.
Die HSG, welche seit jeher, genau so wie die Stadt, einen regen Zulauf an Menschen von nah und fern hat, entschloss sich dazu eine weitere Herrenmannschaft zu melden, um so den Spielanteil pro Spieler zu erhöhen, da in den letzten Spielzeiten deutlich mehr Spieler als Kaderplätze vorhanden waren.
Hierbei bildete sich eine Rumpfgruppe von erfahrenen „alten Hasen“, welche zusammen mit Neu-, Quer- & Wiedereinsteigern die Fahne der HSG, beginnend in der untersten Spielklasse, hoch tragen wollen.
Die Trainingsvorbereitung lief etwas anders als geplant und so sollte das 1. Saisonspiel gegen die Gastgeber aus dem Hinterland quasi als Betatest dienen um zu erkennen, wo man die Stellschrauben justieren müsste.

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2. Frauen: Saisonauftakt nach Maß

HSG Marburg/Cappel setzt sich im Aufsteigerduell durch

14.09.19: HSG Marburg/Cappel II - HSG Wettertal II 27:22 (15:12)

Zum Saisonauftakt in der Bezirksliga A kam es zum Duell zwischen Vorjahres-Meister und Vizemeister der Bezirksliga B. Auch wenn Marburg/Cappel sich in der vergangenen Saison hauchdünn die Meisterschaft sichern konnte, gingen bei den direkten Duellen doch zweimal die Wettertalerinnen als Sieger vom Platz.
Nach einem großen Umbruch in der ersten Frauenmannschaft der HSG Marburg/Cappel (nur vier Spielerinnen des ohnehin zu kleinen Kaders der Vorsaison sind geblieben), übernahmen mit Henning Dippel und Kevin Radl die beiden Trainer der bisherigen zweiten Frauenmannschaft die beide Mannschaften unter dem Motto „Zwei Mannschaften, ein Team“. Dabei wird so weit wie möglich auf ein gemeinsames Konzept und Training sowie eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Mannschaften in den beiden höchsten Bezirksligen gesetzt.
Verstärkt wurde die Mannschaft zusätzlich durch externe Zugänge. Dazu gehören Kira Franke (TV Oyten), Laura Kozubek (TV Alsfeld), Franziska Trarbach (HSG Wildungen/Friedr./Bergheim), Viktora Marquardt (Zweitspielrecht neben der HSG Nord), Hanna Kütting (VfL Aplerbeckermark), Rebecca Feyh (TSF Heuchelheim) und Suad Stolten.

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2. Frauen: Verrückter Spieltag bringt die Meisterschaft

Trotz Niederlage feiern die Marburgerinnen den Titel in der Bezirksliga B

04.05.19: HSG Marburg/Cappel II - TV Dornholzhausen 23:25 (13:12)

Nach einer langen Saison stand am Samstag das vermeintlich entscheidende Spiel für die zweite Frauenvertretung der HSG Marburg/Cappel auf dem Programm. Nach einer überragenden Hinrunde mit 18:2 Punkten hatte man sich in der Rückrunde deutlich schwerer getan, vor allem bei den Auswärtsspielen. In der Cappeler Halle hatte die Mannschaft allerdings seit dem 25.11.2017 (!!!) keinen einzigen Punkt mehr abgegeben. Diese letzte Niederlage allerdings kassierte man ausgerechnet gegen den Gegner, gegen den es beim Saisonfinale zu bestehen galt. Im November 2017 konnte sich der TV Dornholzhausen in Cappel mit 26:21 durchsetzen.
Die lange Saison hatte ihre Spuren hinterlassen, vor allem personeller Natur. In diesem letzten Spiel musste die HSG neben Kapitänin Feli Hestermann unter anderem auf Vany Kuhl, Miri Jäger und zunächst auch Torfrau Steffi Quent verzichten. Dank des breiten Kaders war es aber in der gesamten Saison gelungen, solche Ausfälle zu verkraften. Auch an diesem Spieltag konnte die HSG mit 14 Spielerinnen auflaufen. Pia Hummerich ermöglichte für das wichtige Spiel die Anreise von einem Familientreffen (an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an Pias Familie für das Verständnis), und so konnte man optimistisch und mit Selbstvertrauen in das Spiel gehen.

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1. Frauen: Trotz Niederlage starkes Saisonergebnis

04.05.19: HSG Marburg/Cappel I - HSG Hungen/Lich I 19:26 (8:16)

Zum letzten Spiel dieser Saison stand die Frauen 1 der HSG Marburg/Cappel noch einmal in der Sporthalle in Cappel auf dem Parkett. Mit nur 9 Spielern und ohne Torwart war die Ausgangslage wie schon so oft in dieser Saison nicht die beste, allerdings hatte man in der Vergangenheit den Umständen zum Trotz auch solche Spiele schon gewonnen.
Da die HSG Hungen/Lich mit einem Reisebus anreiste und so einige Fans mitbrachte, die sich das Spiel der ersten Frauen- und das anschließende Männerspiel anschauen wollten, war die Halle gut gefüllt und die Ünterstützung für beide Teams groß.
Für die Frauen aus Hungen/Lich ging es zudem noch um den Klassenerhalt, die Marburger Damenmannschaft hatte diesen schon sicher und spielte noch um eine bestmögliche Platzierung.

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1. Frauen: Auswärtssieg gegen HSG Wettertal I

27.04.19: HSG Wettertal I - HSG Marburg/Cappel I 21:27 (13:11)

Diesen Samstag machten sich die ersten Damen der HSG Marburg/Cappel auf den Weg nach Wettertal. Mit vollem Kader, inklusive Torwart, starten die Marburgerinnen hochmotiviert in das Spiel, um die nächsten zwei Punkte für sich zu verbuchen.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten gelang dies auch und die Damen der HSG Marburg/Cappel gingen in der 16. Minute in Führung. Diese gaben die Marburgerinnen jedoch zum Ende der ersten Halbzeit, hauptsächlich aufgrund einiger Abwehrfehler, wieder ab.

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2. Frauen: Entscheidung vertagt

Nach Niederlage beim Tabellenzweiten muss am letzten Spieltag ein Punkt her

27.04.19: HSG Wettertal II - HSG Marburg/Cappel II 20:11 (9:3)

Mit vier Punkten Vorsprung ging die HSG in die vorletzte Partie beim Tabellenzweiten aus dem Wettertal. Ein Punkt hätte gereicht, um die Meisterschaft bereits vorzeitig feiern zu können.
Bei der HSG Wettertal war dies am vergangenen Samstag allerdings nicht möglich, zu groß waren die Unterschiede an diesem Tag zwischen den beiden Teams.

Wettertal war von der ersten Minute an hellwach, konzentriert und aggressiv. Marburg/Cappel ließ sich direkt in der Anfangsphase des Spiels überrumpeln und lag nach acht Minuten bereits 5:0 hinten. Auch wenn sich in der Folge die Marburger Abwehr stabilisierte und die verbleibenden 22 Minuten der ersten Hälfte "nur" 3:4 ausgingen, war das Spiel im Rückblick zu diesem Zeitpunkt bereits gelaufen.

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2. Frauen: Heimsieg gegen Homberg bedeutet gute Ausgangslage im Meisterschaftskampf

HSG hat nun vier Punkte Vorsprung bei zwei noch ausstehenden Spielen

13.04.19: HSG Marburg/Cappel II - TV Homberg 21:18 (9:8)

Mit dem Heimspiel gegen den TV Homberg erwartete die zweite Frauenmannschaft der HSG Marburg/Cappel ein wegweisendes Match für den weiteren Saisonverlauf. Die beiden abschließenden Saisonspiele beim Tabellenzweiten (HSG Wettertall II) und zu Hause gegen den Tabellendritten (TV Dornholzhausen) würden je nach Ausgang der Partie gegen den TV Homberg unter komplett unterschiedlichen Vorzeichen stehen. Bei einer Niederlage und somit nur zwei Punkten Vorsprung stände man in Wettertal unter enormen Druck zu punkten, da bei einer Niederlage die Tabellenführung weg wäre. Mit einem Sieg hätte man vier Punkte Vorsprung, bräuchte aus den beiden letzten Spielen nur noch einen Punkt und könnte in Wettertal ohne Druck spielen.

Auf Marburger Seite sorgte vor dem Spiel der verletzungsbedingte Ausfall von Torfrau Steffi Quent für Besorgnis, da auch die beiden weiteren Torfrauen Merita Krasnici und Steffi Richter-Schmidt am vergangenen Wochenende eigentlich nicht spielfähig waren. Obwohl Meri Krasnici nach einer vierfachen Weisheitszahn-Entfernung erst zwei Tage vor dem Spiel die Fäden gezogen bekommen hatte, ging sie für die Mannschaft ein enormes Risiko ein und stellte sich ins Marburger Tor. Zusätzlich fehlte auch Hanna Battenfeld auf der Rückraummitte, aber auch hier hatte man mit Nina Sippel und Maren Schäfer keine Probleme, den Ausfall stark zu kompensieren.

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Hombergerinnen, die mit 1:3 in Führung gingen. Trotz einer eigenen guten Defensiv- und Torwartleistung von Meri Krasnici gelang es Marburg in der ersten Hälfte zu selten, die Homberger Abwehr in Bewegung zu bringen und Lücken zu reißen. So lief man bis zur 29. Minute einem Rückstand hinterher, bevor die Hausherinnen kurz vor der Pause zunächst zum 8:8 ausgleichen konnten und Pia Hummerich dann nach einem Ballgewinn wenige Sekunden vor der Sirene den Ball aus dem Rückraum zur ersten Marburger Führung ins Tor wuchtete.

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1. Männer: Starke Abwehr belohnt sich mit Punktgewinn im Derby

07.04.19: HSG Marburg/Cappel I - TSV Kirchhain I 27:27 (12:13)

Am Sonntagabend empfing unsere erste Herren den TSV aus Kirchhain zum Derby in der Conrad-Hahn Arena zu Cappel.

Dass die Marburger Halle so gut gefüllt sein wird, wie sonst zu keinem Spiel, war allen Beteiligten im Vorhinein bewusst. Die Social-Media Veranstaltungen auf Facebook wurden sowohl von den Gästefans, als auch von Marburger Seite gut angenommen, sodass die Kirchhainer ankündigten, mit einem Fanbus anzureisen.

Das Spiel begann auf beiden Seiten zunächst sehr verhalten. Mit einigen Fehlwürfen und guten Paraden ihrer Torhüter starteten beide Teams ins Spiel, sodass es nach 7 Minuten noch 2:2 stand. In den folgenden Minuten schafften es die Gäste sich über ein 3:6 (12. Min) auf ein 6:9 (15. Min) abzusetzen. Doch diese Führung sollte zum Glück nicht lange Bestand haben. Durch ein Tor von Schuster und einen schnellen Doppelpack von Flothow glichen die Universitätsstädter in der 17. Minute zum 9:9 aus.
Anschließend gelang den Marburgern durch einen Treffer von Patrick Achenbach die 10:9 Führung.  Patrick regulierte die Marburger Abwehr gekonnt, dirigierte seine Nebenleute und stand selbst, wie ein Fels in der Brandung. Die lange Zeit größte Schwachstelle der Marburger Herrenmannschaft (ein anfälliges Deckunszentrum zu besitzen) konnte an diesem Abend über lange Strecken von der Achse Achenbach / Flothow ausgemerzt werden.
Leider ließ man sich nach dem 12:10 (23.Min) und einer Auszeit der Gäste ein wenig aus dem Konzept bringen, sodass man die Führung bis zur Halbzeit verspielte und mit einem Tor Rückstand in den Pausentee ging (12:13 HZ).

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