1. Herren: Knappe und vermeidbare Heimpleite

HSG Marburg/Cappel - TSV Lang-Göns II 32:33 (18:17)

Derzeit scheint der Wurm drin bei den Marburger Handballern unter dem Trainerduo Uwe Schulz/Bernd Portjanow; zuletzt stimmten weder Gesamtleistung noch die Resultate. Unterm Strich sorgt dieses Gesamtpaket für sehr herbstliche Stimmung - wenngleich niemand an Resignation denkt. Denn dafür zeigte die junge Mannschaft einmal mehr, dass sie niemals bereit ist, aufzugeben, bis ein Spiel tatsächlich abgepfiffen und verloren ist.
Dass erneut die Punkte nicht auf der eigenen Haben-Seite verbucht werden konnten, hatte mehrere, vor allem aber altbekannte Gründe: zunächst die Abwehr, die auch an diesem Sonntag nur phasenweise "wasserdicht" agierte und einem eher bieder und vorhersehbar agierenden Gegner das Tore werfen allzu leicht machte. Zum anderen, man mag es ahnen, die Abteilung Attacke: es komme nun einmal vor, so auch Trainer Schulz, dass man partout nicht gut ins Defensivspiel hineinfindet - aber dann sei es eben unerlässlich, vorne konstant zu treffen und vor allem, klug und mit Verstand zu agieren. Auch dies glückte den Blau-Gelben nur in Ansätzen, dazu gesellt sich eine tolle Vorstellung des Gästetorhüters, der mehrere "Hundertprozentige" teils spektakulär vereiteln konnte.

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1. Damen: Weiterhin ungeschlagen

HSG Marburg/Cappel Frauen - TV Buchenau 29:11 (17:8)

Gute Abwehr und hohes Tempo sichern Sieg!

Am Heimspieltag des 02.12.12 empfingen die Marburgerinnen die Gäste des TV Buchenau. Der Tabellenachte reiste lediglich mit 7 Feldspielerinnen an, aber auch eine geschwächte Gästebank wurde ernst genommen und änderte nichts am permanenten Ziel Marburgs, wie in den letzten torreichen Wochen, wieder etwas für das Punktekonto zu tun.
Das Spiel begann mit der Führung der Gäste nach 14 Sekunden. Ab dann war Marburg jedoch wach und übernahm selbst die Gestaltung des Spiels. Dies geschah über 60 Minuten durch attraktives Tempospiel. Ein aufgebauter Marbuger Angriff konnte in diesem Spiel jedoch kaum gesehen werden, da alle Abschlüsse aus dem Überrennen des Gegners bestanden oder beim ersten Durchspielen auf Grund von immensen Lücken individuell abgeschlossen werden konnte. Nach fünf gespielten Minuten war die Partie jedoch noch spannend und der Spielstand betrug 5:4. Die Abwehr griff noch nicht so zu, wie man es die gesamten letzten Partien gewohnt war und Buchenau kam noch zu leichten aber schönen Torabschlüssen.
Den Effekt einer zupackenden Abwehr konnte man dann jedoch im weiteren Verlauf des Marburger Spiels betrachten (10:4, 12:6, 16:7). Immer wieder erkämpfte sich Marburg aus einer klasse Abwehr den Ball und versenkte diesen im gegnerischen Tor. Hierbei sind vor allem die torhungrigen Spielerinnen Maren W. und Malena hervorzuheben, welche beide jeweils 11(!) Tore in diesem Spiel erzielt haben. Es überzeugte an diesem Tag jedoch zur Freude des Trainers wieder jede Spielerin, denn eine funktionierende Abwehr ist mindestens genauso wichtig, wie die Treffer der Torjäger. Zur Halbzeit trennten sich die Mannschaft bereits mit einem deutlichen 17:8, was jedoch noch mindestens fünf Tore unter den Möglichkeiten Marburgs lag, jedoch durch eine schwache Schiedsrichterleistung verhindert wurde. Ein klares Tor wurde nicht gepfiffen und nach Absprache mit der gegnerischen Torhüterin in einen Abwurf umgewandelt, sowie mehrere nicht zu sehende "Kreis ab"-Entscheidungen von der Mittellinie gepfiffen. Auch dies verändert sicherlich nicht den Ausgang des Spiels, ist und bleibt in diesem Maße jedoch unakzeptabel.

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1. Herren: Niederlage in Lich

HSG Hungen/Lich - HSG Marburg/Cappel 30:24 (14:7)

Bonjour, Tristesse - eine trübe Leistung passend zum Herbstwetter

Diese klimatologische Assoziation drängt sich nach Ansicht des Auswärtsauftrittes der HSG Marburg schon auf, denn zu keinem Zeitpunkt des Spiels, abgesehen vielleicht einmal von den ersten vier Minuten, gelang es den Blau-Gelben, sich nachhaltig für einen Erfolg zu empfehlen.
Zu viele Fehler prägten das Auftreten des Teams von Trainer Uwe Schulz, sowohl im Deckungsbereich als auch im Angriff: speziell die Rückraum-Asse Michi Kümpel und Oliver Marek waren über die gesamte Spieldauer nicht in den Griff zu bekommen - und vorne wurden die -trotz weitgehend zu drucklosen Spiels- zahlreichen Torchancen allzu oft vergeben. Beleg hierfür die Quote vom Siebenmeterpunkt: Einzig Axel Schuhmann und Elias Kappner gelang jeweils ein Treffer, Jan Schultz (gleich zweimal), Kappner und Arne Ackermann scheiterten am starken Torhüter-Veteranen Ohly oder am Lattenkreuz.
Sicherlich zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass ohne Max Flothow (Wochenendseminar) eine wichtige Handlungsalternative im linken Rückraum fehlte; zu besichtigen ab der 4. Minute, als Philipp Hoffmeister nach einem heftigen Gesichtstreffer für einige Zeit Sterne sah und erst in Hälfte zwei wieder eingreifen konnte - doch da war das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen und die HSG aus der Bierstadt auf zwischenzeitliche 8 Treffer enteilt. Gleich, ob Kappner, Schultz oder gar Youngster Lars Hornung, die sich auf der "Königsposition"  versuchten, ohne die "Vermissten" fehlte es deutlich an Wucht aus dem Rückraum, sodass sich die Deckung der Gastgeber seelenruhig auf Shooter Jonas Schuster konzentrieren und dessen Kreise weitgehend einengen konnte. Und so mussten Schulz und Bernd Portjanow von der Bank aus mit ansehen, wie sich Kümpel und Co. Tor um Tor absetzten, was sich im vorentscheidenden 14:7 zum Halbzeitsirene manifestierte.

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1. Damen: Tabellenführung ausgebaut

HSG Marburg/Cappel - TV Biedenkopf 33:8 (17:2)

"Gier zu punkten" - alle Vorgaben umgesetzt!

Mit 90 Toren aus den letzten drei Spielen, setzen die Damen der HSG ihre guten Leistungen der vergangenen Spiele fort. Konsequentes Tempospiel und eine dichte Abwehrreihe legen dabei auch gegen Biedenkopf den Grundstein zum Erfolg. Das nächste gesteckte Etappenziel umfasst daher den Abschluss der Hinrunde, ohne einen Punkt abzugeben.

Im Spiel gegen die Gäste aus Biedenkopf waren die Vorzeichen bereits vor Anpfiff sehr deutlich. Es traf der Erste auf den Tabellenletzten und die Tormaschinerie der HSG wollte weiterhin mit Volldampf agieren. Nachdem die Gäste im ersten Angriff nach 40Sekunden mit 0:1 in Führung gingen, sollte dies jedoch gleichzeitig ihre letzte in diesem Spiel bleiben. Genau 29 Minuten später verriet der Blick auf die Anzeige, die klare Ansage der Marburgerinnen. Es stand nach 29:40Min bereits 17:1 für Marburg. In den letzten fünfzehn Sekunden der ersten Halbzeit, traf Biedenkopf dann zum 17:2 Halbzeitstand. Zu kritisieren gab es von Seiten des Marburger Trainers natürlich nicht viel, aber im Hinblick auf die jetzt von Spiel zu Spiel stärker werdenden Gegner musste angemerkt werden, dass 4 verworfene Siebenmeter in der ersten Halbzeit, zukünftig auch verwandelt werden müssen. Trotz eines nicht zu schweren Gegners, zeigten alle Damen der HSG einen überragenden Einsatz. Ob in der Abwehr durch tolles körperbetontes Spiel oder im schnellen Umschalten mit abgeklärten Torabschlüssen. Auch die Vorgabe, trotz einer frühen Spielentscheidung weiter für das Torverhältnis zu arbeiten, wurde konzentriert und effektiv umgesetzt. An dieser Stelle kann daher nur ein großes Lob ausgesprochen werden, da die gesamten letzten 180 Spielminuten unabhängig vom jeweiligen Gegner, sehr guter Handball gezeigt wurde. Die Notwendigkeit des Zusammenwachsens der einzelnen Mannschaftsglieder, trägt mit dem Fortschreiten der Saison immer weitere Früchte, was sich vor allem im Spielverlauf deutlich wiederspiegelt.

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Reserve Herren: Ungefährdeter Sieg gegen Burgsolms

HSG Marburg/Cappel - TV Burgsolms 30:20 (14:6)

Marburg/Cappel besonders in der ersten Hälfte mit starker Leistung

Von Anfang an kam Marburg gut ins Spiel und führte schnell mit 5:0. Die Defensive stand sehr sicher, so dass die Anzeigetafel zur Halbzeit eine deutliche 14:6 - Führung anzeigte. In der zweiten Hälfte lies Marburg dann phasenweise die Zügel schleifen, hatte das Spiel aber jederzeit im Griff.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Bastian Rennert; Paul Wagner (6), Sebastian Mootz, Max Rief, Henning Dippel (je 5), Heiner Coors, Roman Aprin (je 3), Dirk Stawenow (2), Arne Ackermann (1)

1. Damen: Überlegener Sieg gegen Erda

HSG Marburg/Cappel Frauen - TV Erda 26:6 (10:3)

Mit Tempo zum Sieg!

Im Nachholspiel empfingen die ungeschlagenen Damen der HSG am Mittwochabend die Gäste des bisher sieglosen TV Erda. Die Zielsetzung gegen den Vorletzten war daher klar definiert und die Herangehensweise zum Erfolg wurde die letzten vier Trainingseinheiten intensiv geübt. Tempo sollte den Gegner nicht nur unter Druck setzen, sondern letztlich auch knacken.
Nachdem das Spiel 1:30 Min auf der Uhr anzeigte, konnte Malena durch einen 7m das 1:0 erzielen. Der größte Druck auf die Damen der HSG lastete zu diesem Zeitpunkt in Form von gespannten Zuschauern, welche auch zu diesem Spiel wieder den Weg in die Halle fanden. An dieser Stelle daher nochmal ein besonderer Dank an alle Angereisten, wodurch die Mannschaft wie bereits im letzten Spiel gegen Mainzlar, doch noch merklich solider spielt. Dem Druck der interessierten Anwesenden wollten die Damen jedoch zunächst noch nicht gerecht werden und das Spiel stagnierte bis zum 1:1 in der siebten Spielminute. Erst drei Minuten später schoss Pizi den Ball zum 2:1 ins linke obere Lattenkreuz, resultierend aus einem schönen Spielzug der die Abwehr zur Bewegung zwang und eine Lücke erarbeitete. Nach knapp einer Viertelstunde erhöhte Nora zum 3:1. An diesem Spieltag überzeugte sie vor allem durch gezielte Abschlüsse und einer guten Deckungsarbeit im Mittelblock. Erst jetzt war die HSG voll im Spiel angekommen und erhöhte den Spielstand weiter bis zum 7:1 in der 22. Spielminute. Durch effektive lange Bälle konnte sich die Heimmannschaft nun stetig weiter absetzen (7:2, 9:2, 10:3). Zu diesem Zeitpunkt lag der Fokus nur sehr selten im geordneten Spielaufbau, da der Angriff hauptsächlich durch Tempospiel abgeschlossen werden konnte. Der Halbzeitstand betrug somit 10:3.

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1. Herren: 71 Tore beim klaren Heimerfolg

HSG Marburg/Cappel - HSG Nordeck-W./All./Lon. 41:30 (20:15)

Schützenfest im "kleinen Derby"

Durchatmen hieß die Devise bei der HSG Marburg am Samstagabend nach dem deutlichen 41:30 (20:15)-Erfolg gegen den Nachbarn aus Nordeck, wurde doch immerhin weniger als eine Woche zuvor an gleicher Stelle das "große" Derby gegen den TSV aus Kirchhain unglücklich verloren.
Doch die junge Mannschaft in blau und gelb zeigte sich recht unbeeindruckt von dieser Niederlage vor großer Kulisse - und spulte vor deutlich weniger Zuschauern, die den Weg zur Halle am Köppel fanden, ziemlich souverän ihr Pensum herunter und stellte die Gäste mit hohem Tempo und Dynamik sowie klugem Eins-zu-Eins-Verhalten vor unlösbare Aufgaben. Besonders Flügelflitzer David Binas war überhaupt nicht zu kontrollieren, der angehende Mediziner zeigte keine Nerven und vollstreckte mit chirurgischer Präzision bei neun von elf Versuchen - ein starker Auftritt, wie auch von seinem Kompagnon auf der rechten Marburger Angriffsseite, Jonas Schuster, der seinen Außenspieler mehrfach toll bediente und dazu in gewohnter Manier aus dem Rückraum traf.

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1. Herren: Marburg verliert dramatisches Derby gegen den TSV Kirchhain

HSG Marburg/Cappel - TSV Kirchhain 28:30 (12:14)

Chancenverwertung gibt den Ausschlag

Was für eine unglaubliche Stimmung in der prall gefüllten Turnhalle zu Cappel, welch dramatischer und spannender Spielverlauf, Leidenschaft und bedingungsloser Einsatz auf beiden Seiten - niemand unter den Zuschauern dürfte sein Erscheinen im Nachhinein bedauern. Großer Wehrmutstropfen einzig für diejenigen, die es mit der HSG Marburg hielten: aus Sicht der Heimmannschaft langte es leider nicht für einen Erfolg.

Die Ursache hierfür hatte Trainer Uwe Schulz rasch ausgemacht: mangelnde bzw. mangelhafte Chancenverwertung hieß der Faktor, an dem seine Mannschaft vor "Rekordkulisse" letztlich scheiterte. Dieser Umstand, gepaart mit einem zu toller Form auflaufendem Keeper der Gäste, der geschätzte 20 Paraden zum Auswärtserfolg beisteuerte, zog der jungen Marburger Truppe schlussendlich den Zahn. Bemerkenswert, wie sich die Blau-Gelben ein ums andere Mal an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zogen und immer wieder selbst größere Rückstände wettmachen und sich auf Schlagdistanz nähern konnten - doch blieben in den Schlüsselszenen die "Big Points" aus. Diesen Umstand nutzte der TSV in abgeklärter Manier und spielte speziell mit seiner Achse von Routiniers um Kreisläufer Lücker, Spielertrainer Müller und dem agilen Oswald seinen Stiefel herunter. Obwohl man der Abwehr um Johan Grede und Kapitän Christian Rottmann im Prinzip keine Vorwürfe machen kann, auch Jonas Schuster und der im Angriff glücklose Philipp Hoffmeister verteidigten stark und mit allem, was sie hatten.

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2. Herren: Chancenlos

HSG Marburg/Cappel II - TSV Kirchhain II  21:35 (9:20)

Das Kirchhainer Team trat komplett an und lies den Gastgebern mit seiner schnellen und sicheren Spielweise keine Chance.
Jeden Fehler im Angriff bestraften die Gäste mit Tempogegenstösse. Die HSG sah es gelassen, in der zweiten Hälfte kam sie besser in das Spiel und war mit dem Endergebnis zufrieden.

Torschützen:
Philipp Barthel, Thomas von Seigneux 6, Ramon Roales- Welsch 3, Viktor Claar 2, Nils Stawenow, Hendrik Bertz, Chrstian Gimbel, Sabastian Mootz je 1 Tor.


1. Herren: Kleine Serie vor dem Kirchhain-Derby

HSG Dilltal II - HSG Marburg/Cappel 23:26 (10:14)

HSG Marburg gewinnt auch auswärts gegen Dilltal mit 26:23 (14:10)

Schon vor Wochenfrist sprachen manche Hauptdarsteller, allen voran Trainer Uwe Schulz, von einer "sichtbaren Weiterentwicklung" der Mannschaft – nachdem trotz wenig berauschender Leistung der letztjährige Vizemeister aus Pohlheim unverrichteter Dinge wieder heimfahren musste. An diesem Sonntag gelang es, die BOL-Reserve der HSG Dilltal, zuletzt mit einem klaren Aufwärtstrend, in die Schranken zu verweisen und somit eine "Mini-Serie" zu starten: es war der dritte Erfolg in Reihe!
Die Männer in blau-gelb dominierten das Spielgeschehen, ohne dabei zu glänzen. Doch genau dies wird mittlerweile auch zu Recht als Qualitätsmerkmal wahrgenommen, ohne dass man sich selbst etwas schön redet. "Co" Bernd Portjanow dazu: "Hier werden noch manche Mannschaften Federn lassen. Wir haben nicht schön gespielt, aber verdient gewonnen, damit kann man zufrieden sein." Uwe Schulz war besonders mit der Abwehrarbeit in den ersten 20 Minuten höchst einverstanden, danach war die starke Konstanz nicht mehr dauerhaft gegeben. Doch immer wieder eingestreute sehr starke Phasen sicherten letztlich den Erfolg. Das Angriffsspiel sahen die Coaches ebenfalls als "weiterhin noch sehr ausbaufähig" an, gleichwohl wurde in den entscheidenden Momenten die Ruhe bewahrt und dem Heimteam die Grenzen aufgezeigt, sodass dieses Mal keine Gänsehaut-Schlussphase mehr nötig war.

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