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2. Frauen: Geschenkte Punkte

Da der Gegner FSG Gettenau/Florstadt II nicht genügend Spielerinnen zur Verfügung hatte, ging die Partie kampflos an die HSG.

Das nächste Spiel der Frauen 2 findet am Samstag (10.03.2018) um 16:30 Uhr bei der FSG Stockhausen/Aßlar statt.

2. Männer: Heimsieg gegen Lumdatal

Mit viel K(r)ampf gelingt der Sprung auf Platz 3.

03.03.18: HSG Marburg/Cappel II - HSG Lumdatal III  26:21 (14:13)

Samstagmittag in Cappel. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und eine weißgezuckerte Landschaft außerhalb der Conrad-Hahn-Eisporthalle. Ja auch diesmal hatte es sich die Hallenverwaltung nicht nehmen lassen, das Parkett den äußeren Widrigkeiten anzupassen. Auf gut-deutsch, der Hallenboden war mal wieder sauglatt.

Sollten die Jungs von Coach Stefanie Quent dies eigentlich gewöhnt sein, so war die allgemeine Konzentration im Spiel arg am schlittern. Gleich zu Beginn leistete sich Immo Petersen ungewöhnlich viele Fehlpässe, welche ihren Beitrag dazu leisteten, das die Gäste schnell mit 2:5 davon zogen. Als Konsequenz folgte von Coach Quent das Time-out nach bereits 7 Minuten um das Team mental wieder in die Loipe zu bringen. Hatte sie nicht Mr. Christian „50%“ Kollmann Erholungsurlaub in den Alpen gewährt um die Fehlerquote entscheidend zu drücken? Es sollte eigentlich keiner dessen Posten übernehmen!

Die 60 Sekunden waren gut angelegt, denn ab da schmolz der Abstand kontinuierlich und konnte Mitte der ersten Halbzeit in eine 3-Tore Führung ausgebaut werden. Hier taten sich besonders der zuerst ungenaue Immo Petersen und auch Patrick Pfaff auf, die ihr persönliches Torkonto immer weiter ausbauten.
Sah es bis dahin nach einer immer einseitiger werdenden Partie aus, so taten die Cappeler im Anschluß wieder alles daran, die Partie spannender für den Gegner zu gestalten, in dem der Schlendrian erneut zum Vorschein kam und mit der Pausensirene nur ein mageres 14:13 auf der Anzeigentafel prangte.

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2. Frauen: Auswärtssieg bei der HSG Wettertal II

Leistungssteigerung in zweiter Halbzeit

24.02.18: HSG Wettertal II - HSG Marburg/Cappel II 22:25 (13:11)

Das Hinspiel in Cappel hatte Wettertal noch mit 22:15 gewinnen können, doch seitdem haben sich einige Voraussetzungen verändert. Die Marburger Mannschaft hat sich mittlerweile gefunden und eingespielt, befindet sich seit Dezember im Aufwärtstrend und konnte durch die letzten Siege Selbstbewusstsein tanken.
In die Partie bei der HSG Wettertal ging man allerdings mit kleinerem Kader als gewöhnlich. Torfrau Steffi Quent war krank, dazu kamen einige Absagen wegen Urlaub oder Arbeit. Der breite HSG-Kader macht es jedoch momentan möglich, auch mehrere Ausfälle gleichwertig zu kompensieren. Dementsprechend waren Motivation und Glaube groß, den Aufwärtstrend fortzusetzen und zwei weitere Rückrundenpunkte an die Lahn zu holen.

Das Spiel begann auf beiden Seiten mit hohem Tempo und ausgeglichen. Bis zum 6:6 (17. Minute) wechselten sich die Mannschaften mit der Führung ab. Dann bekam Wettertal vor allem mit Torerfolgen aus dem Rückraum einen besseren Zugriff auf das Spiel und konnte sich bis zur Halbzeit einen Zwei-Tore-Vorsprung erarbeiten (13:11).

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1. Frauen: Auswärtssieg beim Tabellennachbarn

Teamleistung bringt Minimalkader zum Erfolg

17.02.18: TuS Waldernbach - HSG Marburg/Cappel (32:39)

Am Samstag den 17. Februar war die erste Damenmannschaft der HSG Marburg/Cappel bei dem direkten Tabellenkonkurrenten TuS Waldernbach zu Gast. Das Hinrundenspiel konnte die HSG nach einem Kopf an Kopf rennen innerhalb der letzten drei Minuten mit einem 30:26 für sich entscheiden. Aufgrund der Semesterferien und krankheitsbedingten Ausfällen konnte Trainer Christopher Meyer jedoch nur auf einen Kader mit 8 einsatzfähigen Spielerinnen zurückgreifen. So war diesmal umso mehr Durchhaltevermögen und Motivation für einen positiven Spielausgang gefragt.

Die Partie startete mit einem ausgeglichenen Spiel beider Mannschaften. Es wurde mit viel Tempo gespielt und beiderseits gab es zunächst Probleme sich zu formieren. Technische Fehler mit Ballverlusten häuften sich und führten zu Toren. Den Gegnerinnen gelang es immer wieder über den Rückraum abzuschließen und die mannbezogene 5:1 Abwehr der HSG aus dem Konzept zu bringen.
Zum Ende der ersten Halbzeit haben die Waldernbacherinnen, mittels einer Manndeckung der leistungsstarken Kira Hanke, versucht die Marburgerinnen zu verunsichern. Doch das Team der HSG ließ sich nicht beeindrucken und es gelang ihnen weiterhin der Zug zum Tor.
Mit einem Halbzeitstand von 17:18 ging es in die Kabine.

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1. Männer: Sieg gegen Bieber

Heimerfolg gegen die KSG Bieber

18.02.18: HSG Marburg/Cappel I - KSG Bieber 36:21 (18:11)

Zum Debüt vom neuen Trainer Stanislaw Nowak wollte die erste Herren der HSG Marburg/Cappel ihrem neuen Trainer einen gebührenden Einstand liefern und hatte mit der KSG Bieber einen schweren Gegner zu Gast, der in der letzten Saison oben in der Tabelle anzutreffen war.
Marburg kam gut in die Partie und ging nach acht Minuten zunächst mit 3:1 in Führung. Danach kamen die Gäste allerdings besser ins Spiel und glichen mit drei schnellen Toren zum 4:4 aus (10. Minute). Nach der kurzen Schwächephase setzten sich die Cappler jedoch erneut mit zwei Toren ab (6:4). Im laufe der ersten Halbzeit wurde dieser Vorsprung weiter ausgebaut. Durch eine solide Abwehr- und Torhüterleistung kamen die Marburger immer wieder zu schnellen Toren durch die pfeilschnellen Stefan Sangmeister und Ole Pallesen. Somit konnte man mit einer sicheren 18:11 Führung in die Halbzeitpause gehen.

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2. Frauen: Heimerfolg gegen Angstgegner

HSG zeigt starke Leistung gegen KSG Bieber

18.02.18: HSG Marburg/Cappel II - KSG Bieber II 22:19 (11:10)

Mit der KSG Bieber II war ein alter Bekannter der HSG zu Gast in Cappel. Vor zwei Jahren stiegen die beiden Mannschaften gemeinsam in die Bezirksliga B auf. Aus den vergangenen fünf Duellen konnte die HSG jedoch nur einen einzigen Punkt holen. Dass die Mannschaft also eine Art Angstgegner war, merkte man der Mannschaft aber zu keinem Zeitpunkt der Partie an.

Mit vielen guten Gelegenheiten starteten die Unistädterinnen in die Partie, lediglich verwertet wurden zu wenige dieser Chancen. Dadurch gelang es den Gästen mit 5:1 in Führung zu gehen. Eine Auszeit der Marburger in der 9. Minute zeigte jedoch Wirkung, in der Folge begann die HSG eine Aufholjagd, die in der 25. Minute mit dem Ausgleich durch Franzi Hüppe zum 8:8 belohnt wurde.
In die Halbzeit ging die HSG mit einer knappen 11:10-Führung. Schmerzhaft für die HSG war eine rote Karte durch Jenny Madubuko, die bei einem 7-Meter die gegnerische Torhüterin im Gesicht traf. Wenn dies auch unabsichtlich passierte, war die rote Karte formell korrekt. Leider passierte dies ausgerechnet beim Abschiedsspiel von Jenny Madubuko vor heimischen Publikum, da sie Marburg aus beruflichen Gründen verlassen wird.

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