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1. Männer: Auswärtserfolg

Kantersieg zum Auftakt der Rückrunde

15.01.17: MSG Florstadt/Gettenau II - HSG Marburg / Cappel 25:39 (15:19)

An diesem Wochenende stand das erste Rückspiel der Saison, gegen den Drittletzten aus Florstadt, auf dem Plan. Das Ziel unserer ersten Herren hatte Coach Portjanow bereits im Training deutlich formuliert: Ein Sieg musste her, wolle man sich in der Tabelle weiter verbessern und deutlich machen, dass man zu Unrecht auf dem achten Tabellenplatz überwinterte. Fest entschlossen und mit nahezu vollzähligem Aufgebot, sowie der Unterstützung des neu dazugestoßenen Max Flothow, welcher sich direkt mit einigen sehenswerten Szenen gut in die Mannschaft einfügte, startete die HSG mit einer Führung in die Partie. Die darauffolgenden Minuten verliefen nach dem Geschmack des Trainers und unsere Erste konnte sich bis auf ein 1:6 absetzen. Der obligatorische Einbruch folgte direkt darauf und man ließ die Florstädter über ein 4:6 bis zum 12:14 herankommen, ehe wieder ein 4-Tore-Vorsprung herausgespielt (13:17) und bis zur Halbzeit nicht mehr aus der Hand gegeben wurde. (HZ: 15:19)

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2. Frauen: Mit Heimsieg ins neue Jahr gestartet

Entscheidung in letzter Minute

14.01.17: HSG Marburg/Cappel II - HSG Lumdatal III 23:21 (12:11)

Zum Rückrundenauftakt war die HSG Lumdatal III zu Gast im Cappeler Handballtempel. Das Hinspiel hatten die Marburgerinnen noch gut in Erinnerung, konnte man im September doch einen Sechs-Tore-Rückstand zur Pause noch in einen Sieg verwandeln.
Die Vorzeichen für das Rückspiel waren ebenfalls positiv. Eine gute Trainingsbeteiligung und ein Ein-Tages-Trainingslager am letzten Wochenende ermöglichten eine optimale Vorbereitung nach der Weihnachtspause. Es stand auch eine voll besetzte Bank zur Verfügung. Gleich zwei Spielerinnen gaben ihren Einstand für die HSG. Die Sportstudentin Suse Grönebaum lebt schon länger in Marburg und verstärkt nach längerer Handballpause die HSG zwischen den Pfosten. Daniela Ohly studiert ebenfalls in Marburg und ist zur Rückrunde von der SG Wehrheim/Obernhain an die Lahn gewechselt. Sie spielt auf der Rechtsaußenposition.

Das Spiel begann ausgeglichen. Weder die HSG aus Marburg/Cappel noch die aus Lumdatal konnten sich absetzen, die Führung wechselte ständig. Suse Grönebaum gab dabei einen starken Einstand im Tor und hielt direkt ein paar "Unhaltbare". Nachdem Lumdatal bis zur 18. Spielminute einen 3:5-Rückstand in eine 7:5-Führung umwandeln konnte, wurde mit Kathrin Becker die gefährlichste Rückraumschützin der Gäste in Manndeckung genommen. Diese Maßnahme fruchtete direkt, Marburg konnte bis zum Halbzeitpfiff mit 12:11 in Führung gehen. Vor allem die Defensive war in dieser ersten Hälfte hervorzuheben, die angeführt von Felicitas Meier und Tabea Eigeland eine hervorragende Arbeit leistete.

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2. Männer: Niederlage gegen Tabellenführer

Schwache Phase lässt sich nicht mehr ausbügeln

14.01.2017: HSG Wettenberg IV – HSG Marburg/Cappel II 27:26 (15:13)

Nach der Weihnachtspause stand am Samstagnachmittag das erste Rückrundenspiel gegen den Tabellenführer aus Wettenberg an. Das Hinspiel hatte man in eigener Halle mit 28:31 verloren. Im Rückspiel wollte man diesmal die eigene Schnelligkeit gegen die erfahreneren Gegner ausspielen. Da unser etatmäßiger Torhüter kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel, ist zum zweiten mal diese Saison Paul Mengel extra angereist um das Tor zu bewachen. Das erste mal im Kader war außerdem Hendrik Pulla und nach längerer verletzungsbedingter Pause war auch Jan-Christop Freybott wieder dabei.

Die Marburger begannen in den ersten Minuten eher schwach und kassierten gleich die ersten drei Tore. Doch man kämpfte sich zurück ins Spiel und konnte bis zur 20. Minute zum 11:11 ausgleichen. Dabei war vor allem die schnelle erste und zweite Welle sehr wichtig. Zur Pause lag man dann allerdings dann wieder mit zwei Toren zurück (15:13). Grund dafür war unter anderem, das Wettenberg nach einer 2-Minutenstrafe keinen Spieler runter nahm und so noch ein Tor erzielte, was Schiedsrichter und Kampfgericht erst nach 45 Sekunden bemerkten.

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1. Männer: Sieg in letzter Sekunde

Sangmeister mit Nerven aus Stahl

HSG Gedern/Nidda - HSG Marburg/Cappel 32:33 (19:19)

"Spannend über den Schlusspfiff hinaus" trifft wohl am besten als Beschreibung für das letzte Spiel der HSG Marburg/Cappel in diesem Jahr.
Hochmotiviert fuhren wir an diesem Wochenende nach Nidda  mit dem Ziel, 2 Punkte zurück nach Marburg zu bringen. Nach der Ansprache des Trainergespanns Portjanow/Schulz gingen wir umso entschlossener in die Halle, das Ziel auch umzusetzen.

Zu Beginn der Partie begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Keinem gelang es sich mit ein paar Toren abzusetzen. Die Heimmannschaft schaffte es immer wieder den Ball zum eigenen Kreisläufer zu passen, der aus 6 Metern Entfernung leichtes Spiel hatte. Im Gegenzug kamen wir durch abgefangene Bälle und starke Tempogegenstöße zu einem Vorsprung von 3 Toren (zum 8:11). Nach der ersten Auszeit der Gäste ging die Heimmannschaft das erste mal in Führung (15:14). Mit einem Unentschieden ging es in die Halbzeitpause.

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1. Frauen: Souveräner Sieg in Oppershofen

Geschlossene Mannschaftsleistung führt zum Kantersieg gegen den Tabellenletzten

17.12.16: WSV Oppershofen - HSG Marburg/Cappel 26:37 (13:18)

Am vierten Adventswochenende stand für die 1. Damen der HSG Marburg/Cappel das Spiel gegen die WSV Oppershofen auf dem Spielplan. Beim Blick auf die Tabelle (Marburg 7. Platz, Oppershofen 12.) stand ein Pflichtsieg auf dem Programm. Bekanntermaßen gestalten sich die Spiele in der Bezirksoberliga aber immer sehr knapp, daher wurde auch hier höchste Konzentration und voller Einsatz von Trainer Chris Meyer gefordert.

Die HSG Mädels fanden gut ins Spiel und konntet sich direkt mit 4:1 absetzen. Aufgrund einiger Unstimmigkeiten in der Abwehr gelang es zunächst nicht die Führung zu halten und Oppershofen konnte auf 4:4 ausgleichen. Nachdem sich die Abwehr der Marburger berappelte und endlich das abrufen konnte , was gefordert war, gelang es den Vorsprung wieder auszubauen. (5:4, 10:5) Die Führung wurde bis zum Spielende nicht wieder aus der Hand gegeben. Zudem gelang es einige Bälle der Gegner abzufangen und durch Tempogegenstöße direkt zu verwandeln. Mit einem Halbzeitstand von 18:13 für die HSG ging es in die Kabinen.

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2. Frauen: Heimniederlage zum Hinrundenende

Deutliche Führung aus der Hand gegeben

17.12.16: HSG Marburg/Cappel II - KSG Bieber II 18:23 (12:11)

Zum Ende der Hinrunde traf die zweite Mannschaft der HSG auf den Mitaufsteiger aus Biebertal.
Mit einem starken Kader und einer vollen Bank war das Ziel, mit zwei Punkten und somit vier Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz in die Winterpause zu gehen.
Marburg/Cappel startete auch stark in die Partie, spielte sicher und nutze die technischen Fehler der Gäste gut aus. 25 Minuten später stand eine 12:8-Führung für die HSG zu Buche. Dann jedoch folgte ein Bruch im Spiel der HSG. Marburg/Cappel vergab leichtfertig die Möglichkeiten, den Vorsprung zu halten oder auszubauen. Bieber nutzte diese Schwächephase und verkürzte zur Halbzeit auf 12:11.

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1. Frauen: Das Glück auf Seiten der HSG

Sicherer Heimerfolg gegen Wettenberg II

11.12.16: HSG Marburg/Cappel - HSG Wettenberg II 35:27 (18:12)

Am Sonntag den 11.12. trat die HSG Marburg/Cappel gegen die HSG Wettenberg II zuhause  an. Nach den letzten zwei Niederlagen war das Ziel des heutigen Tages klar: ein Sieg muss her. Trotz immer noch bestehender Ausfälle in der Mannschaft, startete man selbstbewusst und optimistisch in die Partie.

So schaffte es unsere HSG sich in den ersten Minuten auf ein 5:1 abzusetzen. Die Abwehr stand dieses Wochenende deutlich besser und es wurde sich auch mehr getraut, aus dem Rückraum abzuschließen. Die Mädels aus Cappel hatten die Wettenberger gut im Griff und ließen diese nie mehr als zwei Tore an sich ran.

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1. Männer: Wichtiger Heimerfolg

Sieg im Vier-Punkte-Spiel gegen Lumdatal II

11.12.16: HSG Marburg/Cappel - HSG Lumdatal II 24:19 (11:9)

Am späten Sonntagnachmittag stand für die 1. Herren der HSG Marburg/Cappel das letzte Heimspiel in diesem Jahr gegen den Tabellenletzten der HSG Lumdatal II an. Da auch für die Marburger der Abstand zum Tabellenkeller nicht sehr hoch war, wollte man auf unbekanntem Terrain, das Heimspiel wurde in der Sporthalle des Philippinums ausgetragen, das Vier-Punkte-Spiel unbedingt gewinnen.

Allerdings kamen die Cappler alles Andere als gut ins Spiel und man lag schnell mit 0:3 hinten. Nach der Schwächephase zu Beginn kam der Angriff und die Abwehr besser ins Spiel und es wurden fünf Tore erzielt ohne sich ein Gegentor zu fangen (5:3 nach 10 Minuten). in der restlichen Spielzeit der ersten Hälfte dominierten auf beiden Seiten eher die Abwehrreihen und Torhüter, welche sich jedoch durch schlecht vorgetragene Offensivaktionen und Ballverlusten viel Selbstvertrauen erarbeiten konnten, wodurch es den Hausherren nicht gelang, sich weiter abzusetzen. Somit stand eine 11:9 für die Marburger Recken auf dem Block.

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