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2. Frauen: Erste Saisonniederlage gegen Wettertal II

Zu schwache Leistung in zweiter Halbzeit führt zum ersten Punktverlust

08.12.18: HSG Marburg/Cappel II - HSG Wettertal II 19:21 (11:8)

Für das erwartet schwere Spiel gegen die zweite Vertretung der HSG Wettertal musste Marburg/Cappel auf zwei wichtige Spielerinnen verzichten. Torfrau Steffi Quent stand wegen Krankheit nicht zur Verfügung und Abwehrchefin Gaby Petznick weilte im wohlverdienten Urlaub in wärmeren Gefilden.

Das Spiel verlief zunächst sehr ausgeglichen, bis zum 8:8 in der 23. Minute konnte sich keine Mannschaft absetzen. In den letzten Minuten der ersten Hälfte hatte dann Marburg mehr vom Spiel und führte zur Pause mit 11:8. Meri Krasnici im Tor der Marburgerinnen zeigte dabei eine gute Leistung und auch die Offensive kam mit der 5:1-Deckung der Gäste gut klar.

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2. Männer: Marburgs Zweite gewinnt Kampf in Aßlar

Pflichtsieg versüßt Marburg Weihnachtsfeier

08.12.18: TV Aßlar - HSG Marburg/Cappel II 29:34 (17:19)

Am vergangenen Samstag stand das nächste Spiel der Marburger zweiten Herren auf dem Plan. Auswärts galt es gegen den TV Aßlar zu bestehen. Wie man aus den letzten Partien gegen diesen Gegner gelernt hatte, bekommt man hier keinen Meter auf dem Spielfeld ohne blaue Flecken geschenkt.

Vor einer Kulisse von 15 Zuschauern, davon ein Drittel treue Fans aus Marburg, verliefen die ersten Minuten des Spiels so gar nicht nach dem Geschmack von Trainerin Quent. Vorne wurden die Angriffe nicht druckvoll genug ausgespielt und die Abwehr stand ebenfalls ungewohnt wackelig. So lief man ab Minute 6 einem 5:1 Rückstand hinterher. Bis zur 12. Minute schafften es die Unistädter auszugleichen (7:7) und gingen in Minute 16 das erste Mal durch den schnellen Außen Bruens in Führung (9:10). Nach dem ersten Timeout des Spiels durch den Trainer des TV Aßlar, schaffte es Marburg sich etwas weiter abzusetzen und ließ Aßlar nach wie vor keine Chance das Spiel wieder an sich zu reißen. Dennoch ließ man immer wieder leichte Tore der Gastgeber zu und ging so nur mit einem zwei Tore Vorsprung in die Pause (17:19).

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1. Männer: Gelungene Reaktion auf Derbyniederlage

01.12.18: HSG Marburg/Cappel I - MSG Linden II 29:29 (14:14)

Am Samstag den 01.12.2018 empfing unsere erste Herren die drittplatzierte MSG aus Linden. Zwar war man zusammen aus der Bezirksliga A aufgestiegen, die Wege (tabellarisch) haben sich allerdings schnell in andere Richtungen begeben. Während Linden sich weiter verstärkt hat und auf dem dritten Tabellenplatz mit guten 14:8 Punkten stand, kämpfte man auf Marburger Seite gegen den Abstieg und stand mit 6:16 Punkten auf dem vorletzten Rang.
Dass dieser Tabellenplatz nicht dem Leistungsvermögen unserer Herren entspricht wissen nicht nur das Trainergespann Schulz/Portjanow, sondern auch die Gäste aus Linden, welche sich akribisch auf diese Partie vorbereiteten. Mit Videoanalysen wurden unsere Stärken und Schwachstellen aufgedeckt, sowie einzelne Spieler auf ihre Angewohnheiten untersucht. Diese Erkenntnisse wurden dann in Form von Plakaten in der Kabine ausgebreitet.

Davon unbeeindruckt starteten die Universitätsstädter wie immer gut in die Partie und lagen zwischendurch sogar mit 2 Toren vorne (11:9 17.Min). Linden konnte bis zur Halbzeit allerdings ausgleichen und so verabschiedeten sich beide Mannschaften beim Spielstand von 14:14 in die Kabinen.

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1. Frauen: Niederlage gegen Mörlen

Individuelle Fehler besiegeln unnötige Heimniederlage

01.12.18: HSG Marburg/Cappel I - HSG Mörlen I 28:31 (15:15)

Am Samstag den 01.12.2018 empfing unsere erste Damen die fünftplatzierte HSG aus Mörlen. Trotz 3 Zähler Vorsprung auf die Gäste, konnte von einem wichtigen 4-Punkte-Spiel gesprochen werden, wolle man den Anschluss an die oberen Tabellenplätze nicht verlieren. Das Saisonziel, sich besser zu platzieren als der sportliche 6. Platz letzte Saison bleibt weiterhin bestehen. Allerdings schien dieses Spiel auch ein guter Zeitpunkt gewesen zu sein, um die Ambitionen neu zu hinterfragen und die Ausrichtung für die Saison genauer zu bestimmen. Was die erste Damen in der bisherigen Hinrunde geleistet hat, OHNE auf der Torhüterposition besetzt zu sein, ist jetzt schon aller Ehren wert und verdient sowohl Respekt, als auch Anerkennung. Jedoch: Mörlen wusste wie diese Baustelle der Hausherrinnen auszunutzen sei und spielten ihren Stiefel clever runter und waren sicher in ihren Abschlüssen.

Der Beginn des Spiels gehörte direkt den Gästen aus Mörlen. In der zehnten Minute stand es bereits 3:7, sodass Trainer Chris Meyer bereits früh eine Auszeit nehmen musste, wohl wissend, dass die Einflussnahme auf das Spiel danach erschwert sein würde. Zu viele Fehler im Spiel nach vorne und eine Passivität in der Abwehr, die man sonst von unseren Damen nicht gewohnt ist, zwangen allerdings zu dieser Maßnahme. Durch diesen Weckruf angestachelt, änderte sich auch das Spiel der Marburgerinnen. In der Abwehr wurde beherzter herausgetreten, Spielerinnen früh festgemacht und somit den Spielfluss der Gäste gestört. Der Angriff sah fortan auch überlegter aus und man kam über schnelle Aktionen immer wieder zu einfachen Toren, sodass Johanna Schneider kurz vor der Halbzeit noch auf ein 15:15 ausgleichen konnte. Mit diesem Spielstand begaben sich die beiden HSG‘s dann auch zum Pausentee.

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2. Frauen: Überragende Leistung sichert Tabellenführung

Deutlicher Erfolg gegen TSG Reiskirchen

01.12.18: HSG Marburg/Cappel II - TSG Reiskirchen 38:27 (21:8)

Mit fast vollständigem Kader und viel Selbstvertrauen trat die zweite Vertretung der HSG Marburg/Cappel zum Heimspiel gegen die TSG Reiskirchen an. Gegen den Gegner hatte man beim Vorbereitungsturnier in Buseck-Beuern im Sommer noch deutlich verloren. Interessant war diese Partie auch, da bei Reiskirchen mit Guido Irmischer und Jonathan Fuchs zwei ehemalige Trainer der HSG als Coaches auf der Bank sitzen und man sich gut kennt. Vor Saisonstart wurde Aufsteiger Reiskirchen noch als Mitfavorit auf den Aufstieg gehandelt, hatte sich mit 5:9 Punkten im bisherigen Saisonverlauf aber schwächer gezeigt als erwartet.

Reiskirchen markierte den ersten Treffer der Partie, und dies war auch der einzige Zeitpunkt zu dem der Gast in Führung lag. Nachdem Marburg/Cappel durch zwei Treffer von Kapitän Feli Hestermann in Führung gegangen war, spielte sich das Team in einen Rausch. In dieser ersten Halbzeit schien so gut wie alles zu gelingen. Jeder Pass kam an, jede Auslösehandlung führte zum Erfolg. Die Lücken in der gegnerischen Abwehr wurden vor allem von den Rückraumpositionen (Feli Hestermann, Pia Hummerich und Franzi Hüppe) mit viel Druck und Zug zum Tor genutzt und mit enormen Tempohandball wurde der Gegner geradezu auseinandergenommen. Auch die Defensive stand sicher, und wenn doch einmal einer Spielerin von Reiskirchen der Durchbruch gelang, war Steffi Quent im Tor zur Stelle und parierte die freien Würfe.  So baute die HSG ihre Führung kontinuierlich und rasant weiter aus. Wunderschön das Tor zum 19:7: Nach einem Ballgewinn wurde der Ball über zwei Stationen nach vorne getragen, und obwohl beide HSG-Spielerinnen von Gegnerinnen mit Fouls unter Druck gesetzt wurden, gelang zweimal noch der schwer zu spielende lange Pass unter Bedrängnis, bis Franzi Bahnmüller frei gespielt war und sicher verwandelte.
Diese 30 Minuten waren ohne Zweifel das Beste, was die Mannschaft seit ihrer Gründung vor gut drei Jahren gezeigt hat und auch für die Zuschauer wunderbar anzuschauen. Mit einer vor dem Spiel kaum zu erwartenden Halbzeitführung von 21:8 (!!!) ging es in die Kabinen.

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2. Männer: 4. Heimsieg in Folge

Deutlicher Sieg gegen Tabellenvorletzten im 1. Türchen

01.12.18: HSG Marburg/Cappel II –  TV Homberg 34:25 (15:10)

Nach der zweiten Saisonniederlage gegen Spitzenreiter Wetzlar wollte man am diesem Wochenende zu Hause wieder überzeugen und gegen den Tabellenvorletzten aus Homberg einen deutlichen Sieg einfahren. In der vergangenen Saison hatte man sich in beiden Aufeinandertreffen schwer getan und nur ein Spiel gewinnen können.

Auch dieses mal kam man zu Anfang nicht gut ins Spiel, weil man vor allem in der Abwehr noch nicht kompakt genug stand. Doch nach einer frühen Auszeit wurden Die Marburger stärker, was vor allem an Immo Petersen lag der immer wieder im Gegenstoß oder aus dem Rückraum erfolgreich war. So konnte man sich zur Halbzeit mit 15:10 absetzten.

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