TV Erda – HSG Marburg/ Cappel II 29:35 (15:21)

"Unser Angriff spielte besser als zuletzt, 29 Gegentreffer sind indes etwas zu viel. Aber insgesamt war es ein Schritt vorwärts", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. Nach einer Viertelstunde führte Erda noch 8:5. ehe die Gäste ihre "zweite Luft" bekamen und Tor um Tor davon zogen.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Fabian Busse, Paul Mengel; Julian Barabas (9), Christian Rottmann (7), Arne Ackermann (4), Johan Grede (4), Lars Jacob (3), Henning Dippel (2), Sam Imani (2), Nils Brusius (1), Valentin Farnung (1), Julian Ingenbleek (1)

TSG Leihgestern III - HSG Marburg/Cappel 26:17 (13:8)

Erste Saisonniederlage bei der Landesliga-Reserve der TSG Leihgestern

Im zweiten Auswärtsspiel der Saison erwischte die HSG Marburg/Cappel den besseren Start und führte mit 4:1. Doch danach stellte sich die TSG Leihgestern immer besser auf das Spiel der Marburgerinnen ein und schaffte beim Stand von 5:5 den ersten Gleichstand. Im Gegenzug erzielte dann die HSG Marburg/Cappel die letztmalige Führung zum 6:5. Dann erzielten die Spielerinnen der TSG Leihgestern sechs Tore in Folge und setzten sich entscheidend auf 11:6 ab. In dieser Phase scheiterten die Marburger Angreiferinnen immer wieder an der starken Torfrau der TSG Leihgestern. Danach erzielten beide Mannschaften noch je zwei Tore, so dass es mit 13:8 in die Pause ging.

Diesmal verschlief die HSG Marburg/Cappel den Beginn der zweiten Halbzeit und die TSG Leihgestern kam schnell zu fünf weiteren Toren, so dass sie auf 18:8 davon zogen. Einen großen Anteil hatte wiederum die Torhüter der TSG Leihgestern, die durch ihre Paraden die Marburgerinnen zur Verzweiflung brachte. Außerdem leitete sie durch präzise weite Pässe viele Tempogegenstöße ein, die dann auch erfolgreich abgeschlossen wurden. Im Laufe der zweiten Hälfte wuchs dann der Vorsprung teilweise auf elf Tore (23:12, 24:13) an. Zum Schluss konnte man zwar den Rückstand noch etwas verkürzen. Kurz vor Schluss gab es dann noch eine Schrecksekunden für die HSG Marburg/Cappel, denn die Torhüterin verletzte sich am Knie und musste ausgewechselt werden. Die Verletzung wird am Anfang der Woche im Krankenhaus genauer untersucht werden. Die Marburgerinnen erzielten dann den letzten Treffer im Spiel zum 17:26-Endstand. Trotz der ersten Niederlage der Saison bleibt die HSG Marburg/Cappel weiterhin in der Spitzengruppe der Bezirksliga B , doch sind jetzt die Mannschaften etwas enger zusammengerückt.

"Wir haben gut begonnen und konnten auch in Führung gehen. Doch dann steigerte sich die gegnerische Torhüterin erheblich und brachte unseren Angriff mit ihren Paraden schier zu Verzweiflung. Jeder Fehler bzw. Fehlwurf wurde dadurch von Leihgestern gnadenlos durch Tempogegenstöße bestraft. Unser Angriff lies praktisch im ganzen Spiel seine Durchschlagskraft vermissen. Auch in der zweiten Hälfte konnten wir nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten und scheiterten auch immer wieder an der Torhüterin. Diese Niederlage ist zwar sehr ärgerlich, aber uns war klar, dass wir als Aufsteiger nicht ungeschlagen durch die Runde kommen werden. Am nächsten Wochenende haben wir wieder die Chance, zu zeigen, was wir können", meinte der Marburger Trainer nach dem Spiel.

Das nächste Spiel der HSG Marburg/Cappel  findet am Sonntag, dem 10. November 2013, um 16.30 Uhr, in der Lumdatalhalle Rabenau, Eichweg 14, 35466 Rabenau-Londorf statt. Der Gegner ist dann die Mannschaft  von der der HSG Nordeck-Winnen/Allendorf/Londorf II.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Maren Brenning im Tor, Anna Maria Sikeler (3), Vanessa Kuhl (1), Judith Krekeler (1), Jenny Madubuko (3/1), Nora Schilke (2/1), Hanna Battenfeld (1), Malena Götte (5), Patricia Klotz (1), Johanna Schneider, Miriam Jäger, Eva Matick und Kerstin Aumann.

SV Stockhausen - HSG Marburg/Cappel 22:20 (8:12)

"Bei uns fehlte es an der nötigen Einstellung", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. Sah es zur Pause so aus, als sei Marburg "über den Berg", so ließ die Abwehr im zweiten Abschnitt Stockhausen gewähren. Beste HSG-Torschützen waren Julian Barabas (5), Sam Imani, Lars Jacobs sowie Christian Rottmann (je 4).

HSG Marburg/Cappel -  TSV Eintracht Stadtallendorf 40:9 (19:3)

Pflichtaufgabe souverän gelöst

Im dritten Heimspiel der Saison traf die Damenmannschaft der HSG Marburg/Cappel auf den TSV Eintracht Stadtallendorf. Zu Beginn der Partie hatte die neuformierte Anfangsformation der Marburgerinnen kleine Startschwierigkeiten, so dass die Gäste sogar mit 2:1 in Führung gehen konnten. Bis zum Stand von 4:3 für Marburg konnten die Gäste aus Stadtallendorf noch mithalten. Doch dann fanden die Marburgerinnen sich immer besser zurecht und konnten ihre körperliche und spielerische Überlegenheit auch in Tore umsetzen. In dieser Phase des Spieles erzielte die HSG Marburg/Cappel dann 15 Tore in Folge.  Bei Stand von 19:3 ging es dann in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Hälfte spielte die HSG Marburg/Cappel wieder mit einer neu zusammen-gestellten Formation. Doch diesmal gab es keine Startschwierigkeiten, so dass man schnell auf 29:5 davon ziehen konnte. Im weiteren Spielverlauf erzielen dann die Spielerinnen aus Stadtallendorf durch zwei unglücklich abgefälschte Würfe und zwei Unachtsamkeiten in der Deckung der Marburgerinnen noch vier weitere Tore. Das war natürlich viel zu wenig um die Spielerinnen der HSG Marburg/Cappel in Verlegenheit zu bringen. Sie setzten ihre Überlegenheit gegen die völlig überforderten Gäste in weitere Tore um, so dass es beim Schlusspfiff des Schiedsrichters 40:9 für die HSG Marburg/Cappel hieß. Durch diesen Sieg bleibt die HSG Marburg/Cappel weiterhin ungeschlagen und setzt sich in der Spitzengruppe der Bezirksliga B der Frauen fest.

"Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft und dem Ergebnis zufrieden. Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten wurden wir unserer Favoritenrolle gerecht und haben unsere Überlegenheit in Tore umgemünzt.  In diesem Spiel konnte ich auch den Spielerinnen mehr Einsatzzeiten geben, die sonst nicht so lang spielen. Und jede der eingesetzten Feldspielerinnen hatte auch ein Erfolgserlebnis und hat mindestens ein Tor erzielt", meinte der Marburger Trainer nach dem Spiel.

Das nächste Spiel der HSG Marburg/Cappel  findet am Samstag, dem 2. November 2013, um 17.00 Uhr, in der Stadthalle Linden, Konrad-Adenauer-Straße, 35440 Linden statt. Der Gegner ist dann die Mannschaft  vom der TSG Leihgestern III.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Stefanie Quent (1. – 30. Min), Maren Brenning (31. – 60. Min.) im Tor, Anna Maria Sikeler (4), Vanessa Kuhl (2), Judith Krekeler (1), Jenny Madubuko (4/2), Nora Schilke (3/1), Johanna Schneider (2), Sarah Voßmeier (1), Anja Kraft (4), Miriam Jäger (2), Hanna Battenfeld (2). Eva Matick (8/1) und Kerstin Aumann (7).

HSG Marburg/Cappel - HSG Wettenberg II 17:6 (9:4)

Dank starker Abwehrleistung zum nächste Heimsieg

Im zweiten Heimspiel der Saison traf die Damenmannschaft der HSG Marburg/Cappel auf die HSG Wettenberg II. In der ausgeglichenen Anfangsphase des Spiels gelang es den Marburgerinnen nicht, sich von ihrem Gegner abzusetzen. Beim Stande vom 4:2 betrug der Vorsprung erstmals zwei Tore. In dieser Phase konnten die Spielerinnen Ihre spielerische Überlegenheit nicht in Tore umsetzen, da sie immer wieder in aussichtsreichen Wurfpositionen das Tor nicht trafen bzw. am gegnerischen Torwart scheiterten. Bis zum Stand von 6:4 blieb das Spiel spannend. Aber jetzt stellte sich die Abwehr der HSG Marburg/Cappel immer besser auf die Angreiferinnen aus Wettenberg ein. Durch die nun sehr konsequente Deckungsarbeit der Marburgerinnen erzielten die Spielerinnen aus Wettenberg bis zum Halbzeitpfiff keinen Treffen mehr. Durch die starke Abwehrleistung begünstigt, erzielten die Marburgerinnen noch zwei Tore durch schnelle Tempogegenstöße bzw. ein Tor durch ein schön heraus gespieltes Tor von der Außenposition noch drei Treffer, so dass es beim Stand von 9:4 ging es in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte des Spiels war zum größten Teil ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Doch ging jetzt die HSG Marburg/Cappel von Anfang an sehr konzentriert und kompromisslos in der Deckung zu Werke. Die Folge war, dass Wettenberg nur noch 2(!) Tore in der zweiten Hälfte erzielte. Diese starke Deckungsarbeit lies die Wettenbergerinnen resignieren, so dass die HSG Marburg/Cappel sowohl durch schnelles Spiel nach vorne also auch durch schöne Spielzüge nun zu weiteren Toren kam. Aber auch in der zweiten Hälfte wurden wieder sehr viele Chancen ausgelassen, so dass die Marburgerinnen "nur" noch acht Tore erzielten. Am Ende stand dann ein 17:6 für die HSG Marburg/Cappel auf der Anzeigentafel. Durch diese Sieg bleibt die HSG Marburg/Cappel weiterhin Tabellenführer der Bezirksliga B der Frauen.

"Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden. Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten in der Deckung steigerte sich die Mannschaft und die Wettenbergerinnen mussten für jedes Tor hart kämpfen bzw. kamen kaum noch zu klaren Torchancen. Auch im Angriff lief es eigentlich ganz gut. Wir haben uns zahlreiche Torchancen erspielt und die Deckung öfters ausgespielt. Nur der Abschluss war heute katastrophal. Wir haben viel zu viele Chancen nicht genutzt. Hätte die Deckung nicht so überragend agiert, hätte es durchaus auch noch eng werden können", meinte der Marburger Trainer nach dem Spiel.

Das nächste Spiel der HSG Marburg/Cappel findet am Samstag, dem 26. Oktober 2013, um 19.45 Uhr, in der Sporthalle in Cappel statt. Der Gegner ist dann die Mannschaft vom TSV Eintracht Stadtallendorf.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Stefanie Quent im Tor, Anna Maria Sikeler, Vanessa Kuhl (1), Jasmin Kramer, Malena Götte (7/2), Jenny Madubuko, Johanna Schneider (1), Miriam Jäger, Eva Matick (2), Kerstin Aumann (3), Anja Kraft (1), Hanna Battenfeld und Patricia Klotz (2).

HSG Marburg/Cappel - TV Burgsolms 40:15 (20:6)

HSG Marburg/Cappel verabschiedet Ole Ackermann mit starker Team-Leistung

Im zweiten Heimspiel der Saison hatte sich die HSG Marburg/Cappel vorgenommen, den Anschluss an die Ligaspitze zu halten und den positiven Trend der letzten Partie in Aßlar fortzusetzen. Erfreulicherweise stand fast der komplette Kader zur Verfügung, so dass das Trainerduo Schulz/Portjanow aus dem Vollen schöpfen konnte. Das Spiel stand aber auch im Zeichen von Ole Ackermann. Der langjährige Rückraumspieler der HSG verlässt Marburg studienbedingt und wird fortan in Freiburg leben.
Es gab also genügend Gründe, motiviert in das Spiel zu gehen. Dennoch dauerte es ein paar Minuten, bis die HSG ins Spiel fand. Die Partie verlief bis zum 5:5 ausgeglichen, ehe der Marburg-Express Fahrt aufnahm. Fabian Busse zeigte im Tor eine starke Leistung und die Umstellung der Abwehr auf eine 5:1-Formation provozierte viele Fehler im Spielaufbau der Gäste. Die daraus resultierenden schnellen Angriffe der HSG wurden bei fast jeder Aktion mit einem Torerfolg abgeschlossen. Mit einer unglaublichen 15:1-Serie setzte sich die Schulz-Sieben bis zur Halbzeit bereits spielentscheidend auf 20:6 ab.

In der zweiten Hälfte machte sich dann der breite HSG-Kader und auf der Gegenseite die dünn besetzte Gästebank bemerkbar. Burgsolms gab sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf und kämpfte über die gesamte Spielzeit, musste aber dem schnellen Spiel der Marburger kräftemäßig Tribut zollen. Besonders die jungen und spritzigen Außenflitzer Julian Ingenbleek und Nils Brusius zeigten nun ihr Können und schlossen viele Gegenstöße mit Torerfolgen ab. Sogar Torwart Paul Mengel durfte sich mit einem verwandelten Siebenmeter in die Torschützenliste eintragen. Über ein 30:10 spielte die HSG ihr Tempospiel bis zum Abpfiff konsequent durch, so dass nach 60 Minuten ein deutliches 40:15 auf der Anzeigentafel stand.

Die Zuschauer sahen eine durchgehend starke Leistung des gesamten Teams, bei dem alle Spieler überzeugen konnten. Dennoch darf man den Kantersieg nicht überbewerten, da im Laufe der Saison sicherlich noch stärkere Gegner auf die HSG warten werden.
Erfreulich auch der rundum gelungene Abschied von Ole Ackermann, der dem Team in Zukunft fehlen wird, sowohl was seine persönliche Art als auch seine Übersicht im Spiel und seine Stärken im Einsgegeneins betrifft. Alles Gute in Freiburg, Ole!

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Fabian Busse, Paul Mengel (1/1); Julian Ingenbleek (9), Sam Imani (7/1), Julian Barabas (6), Henning Dippel (6), Florian Altegoer (4/1), Nils Brusius (3), Johan Grede (2), Max Kiekbusch (1), Ole Ackermann (1), Christian Rottmann, Arne Ackermann

TV Aßlar – HSG Marburg/Cappel 25:35 (10:16)

Deutlicher Aufwärtstrend nach der Derby-Niederlage

"Die Mannschaft steigerte sich deutlich gegenüber der Derby-Niederlage in Neustadt", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. "Allerdings war der Gegner auch nicht so stark." Die Marburger spielten von Beginn an flott und führte nach zehn Minuten mit sechs Treffern. Dieser Vorsprung wurde besonders im zweiten Abschnitt stetig ausgebaut. Paul Mengel zeichnete sich im HSG-Kasten aus, Sam Imani war mit zwölf Toren bester Schütze.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Fabian Busse, Paul Mengel; Sam Imani (12/3), Johan Grede (5), Ole Ackermann (4), Arne Ackermann (3), Julian Ingenbleek (4), Julian Barabas (4), Henning Dippel (2), Nils Brusius (1), Valentin Farnung, Ignaz Stegmiller

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