HSG erobert Tabellenführung

19.11.15: TV  Aßlar – HSG Marburg/Cappel 24:26 (11:9)

Am Donnerstagabend reisten die Damen der HSG Marburg Cappel nach Aßlar um sich die Tabellenführung zu sichern. Trainer und Spieler taten alles um die Motivation an einem Donnerstagabend um 20.30 Uhr hoch zu halten und nicht die Couch-Stimmung aufkommen zu lassen.
Dennoch begann das Spiel fahrig. Es wurden zu viele technische Fehler gemacht. Die Pässe waren zu ungenau, die Abschlüsse zu hektisch und der Ball zu selten im Tor. Nach 15 Minuten wurde daraufhin einmal komplett durch die Bank gewechselt, doch auch das sollte nicht weiterhelfen.
Der Schiedsrichter war auch keine große Hilfe, da er die Regeln stets sehr genau nahm und so jegliches Tempo-Spiel verhinderte.
Die erste Halbzeit hatte die Mannschaft alles in allem also komplett verschlafen und ging deswegen verdient mit 2-Tore-Rückstand in die Pause (11:9).

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Marburg kämpft sich ins Spiel und holt zwei Punkte nach Hause

22.11.2015: TSV Griedel II - HSG Marburg/Cappel 23:33 (12:14)

Liebe Gemeinde,
Am Sonntag den 22.11.2015 trat die 1. Herren die HSG Marburg/Cappel bei der TSV Griedel II an.

Nachdem die Mannschaft aus Marburg sich erst einmal durch einen Schneesturm kämpfen musste, war sie froh, überhaupt sicher in Butzbach einzutreffen. Selbst die Bibel erzählt jedoch Geschichten über Helden, die Schneestürme überwanden (vgl. 2. Samuel 23,20).
Bei dem etwas holprigen Einstieg kassierte die HSG zunächst einige Gegentore und schwächelte gleichzeitig im Angriff; es wurden einige Würfe in den Sand gesetzt und durch Unkonzentriertheit gute Gelegenheiten durch ungenaue Zuspiele nicht genutzt. So konnten sich die Gastgeber über ein 9:7 auf ein 11:8 absetzen. Die Stimmung war deutlich angespannt und sicher hätte es sie ermutigt, wenn jemand sie daran erinnert hätte, dass "der Gerechte siebenmal fällt, und doch wieder aufsteht." (Sprüche 24,16 )
Dies bewahrheitet sich gegen Ende der ersten Halbzeit. Die Abwehr stabilisierte sich und man kam über einige Tempogegenstöße etwa in der 24. Minute zum Ausgleich. Ab diesem Moment kam neuer Schwung ins Spiel - tatsächlich kassierte die HSG in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit nur ein einziges Gegentor und konnte mit einem 12:14 in die Pause gehen.

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Marburg/Cappel verliert das Spitzenspiel gegen Bieber II

22.11.2015: HSG Marburg/Cappel II – KSG Bieber II 18:24 (7:13)

Erster gegen Zweiter. Das war die Ausgangslage vor dem Spiel zwischen den beiden einzigen noch ungeschlagenen Mannschaften in der Bezirksliga C der Frauen. Auf Seiten der HSG musste Janina Görges kurz vor Anpfiff vor einer fiebrigen Erkrankung kapitulieren. Somit stand der Mannschaft keine etatmäßige Kreisläuferin zur Verfügung und auch für die Defensive war das Fehlen von Janina eine spürbare Schwächung.
Die HSG hatte sich vorgenommen, die 6:0-Abwehr der KSG Bieber durch druckvolles und schnelles Angriffsspiel in Bewegung zu bringen um Lücken zu reißen. Doch die Offensivleistung sollte sich wie schon in den letzten Spielen als die momentane Schwachstelle der HSG herausstellen.

Während man in den letzten Spielen jedoch stets durch individuelle Stärken die Spiele noch für sich entscheiden konnte, funktionierte das gegen die großgewachsenen und schnellen Spielerinnen der KSG Bieber nicht. Nach dem 2:2 konnten sich die Biebertaler absetzen, zur Halbzeit zeigte die Tafel einen 7:13-Rückstand.

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Starke zweite Halbzeit sichert den Heimerfolg

22.11.2015: HSG Marburg/Cappel II – TV Burgsolms II 40:28 (18:16)

Am Sonntag, den 22.11.2015, war es die zweite Herrenmannschaft um Spielertrainer Bernd Portjanow, die den Marburger Heimspieltag eröffnete. Zu Gast war die TV Burgsolms II, die vor Anpfiff auf dem zehnten Tabellenplatz rangierten. Nachdem man jedoch aus den letzten drei Spielen nur einen Sieg einfahren konnte, war allen Akteuren klar, dass das Spiel nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte, will man den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verlieren.

Die Gäste aus Burgsolms, die mit einer sehr erfahrenen Truppe angereist waren, erwischten die Marburger zu Beginn eiskalt und konnte schnell mit 2:0 in Führung gehen. Den Marburgern, die nach und nach ins Spiel fanden, gelang es immerhin, den Rückstand bis Mitte der ersten Halbzeit nicht größer werden zu lassen. Allzu häufig kamen die Gäste nach Doppelpass mit dem Kreis über Stemm- und Unterarmwürfe zu einfach Toren. Nachdem Torwartroutinier Nik den glücklosen Marcel zwischen den Pfosten ablöste, gelang es den Marburgern, über ein 10:10 (19.) mit 13:11 (21.) erstmals in Führung zu gehen. Über Tempogegenstöße und gutes Abräumen im Positionsangriff gelang es der Heimsieben, die Führung bis zur 27. Minute auf 18:14. auszubauen. Einziger Makel war die Ausbeute aus den Tempogegenstößen: Zwar wurden die freien Würfe in der Regel sicher verwertet, jedoch verpasste man durch einige "Schweinepässe" in der Vorwärtsbewegung die Chance, zur Pause noch deutlicher zu führen. Zwei jener „Schweinepässe“ waren es dann auch unmittelbar vor dem Pausenpfiff, die Burgsolms wieder auf zwei Tore zum 18:16 Halbzeitstand herankommen ließen.

Weiterlesen: 2. Männer: Klarer Sieg für Marburgs zweite Mannschaft

HSG Marburg/Cappel erringt hart umkämpften Sieg gegen Hungen/Lich II

16.11.2015: HSG Hungen/Lich II - HSG Marburg/Cappel 22:24 (12:12)

Mit einer großen Portion Selbstbewusstsein reiste die 1. Damenmannschaft der HSG Marburg/Cappel am Sonntagnachmittag nach Lich, fest entschlossen an ihre herausragende Leistung des letzten Spieltages anzuschließen.

Jedoch stellte sich bereits nach wenigen Minuten heraus, dass dies nicht so ein leichtes Spiel werden sollte. Die erste Halbzeit begann hektisch und die HSG vergab von Anfang an viele leichte Torchancen. Zudem ließ sie sich in der Abwehr viel zu leicht durch die wendige Rechtsaußen-Spielerin aus Hungen/Lich austanzen und kassierte die ersten Gegentore. Im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte konnte die 5:1-Abwehr deutlich an Stabilität gewinnen. Diese positive Entwicklung fand jedoch in keinster Weise im Angriff der Gäste statt: das gebundene Angriffsspiel war nicht flüssig und bis zum Spielende musste zum Leidwesen der Mannschaft und des Trainerstabs um Sebastian Müller eine enorm hohe Anzahl an Fehlwürfen und technischen Fehlern verzeichnet werden. So stand es zur Halbzeit 12:12.

Weiterlesen: 1. Frauen: Auswärtssieg und weiter weiße Weste

Heimerfolg gegen Lollar/Ruttershausen II

14.11.2015: HSG Marburg/Cappel - HSG Lollar/Ruttershausen II 44:25 (27:13)

Die Herren 1 der HSG Marburg/Cappel haben am Samstag eindrucksvoll gezeigt, wie einfach Handballspielen sein kann: Aus einer starken Abwehr heraus und mit schnellem Umschaltverhalten. Gegen die HSG Lollar/Ruttershausen II fuhr die gut besetzte Truppe in heimischer Halle einen 44:25 (27:13)-Kantersieg ein. Auch ohne Kapitän Julez Barabas, der sicher noch manchen Treffer drauf gepackt hätte.

Den Grundstein für den klaren Sieg legten die Jungs schon in den ersten Minuten. Selbst in Unterzahl bauten sie die Führung über 3:2 auf 6:2 und 12:4 aus. Großen Anteil daran hatte Torhüter Gabriel Klemme, der in der Anfangsphase drei und gegen Ende der Partie einen vierten Siebenmeter parierte. In bestechender Form wehrte er auch aus dem Spiel heraus einige Würfe ab, den einen oder anderen Ball aus dem Rückraum fing er lässig.
Aus der soliden Abwehrreihe heraus, schenkte die HSG den Gästen einen Gegenstoß nach dem anderen ein. Wie gewohnt war Ole Pallesen meist im Vorwärtsgang, aber auch Nic Purschke machte Meter und trug dazu bei, einen deutlichen Halbzeitstand von 27:13 mit in die Kabine zu nehmen.

Weiterlesen: 1. Männer: Kantersieg durch Tempohandball

Nach Auswärtssieg wartet das Spitzenspiel

15.11.2015: TV Erda - HSG Marburg/Cappel II 7:13 (4:3)

Als klarer Favorit reiste die zweite Frauenmannschaft der HSG zum Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten in Erda. Dennoch hatte man sich vorgenommen, den Gegner nicht zu unterschätzen, da die bisherigen Niederlagen des TV Erda stets knappe und torarme Partien waren.

Warum das so war, wurde schon nach wenigen Minuten klar. Die Marburger Defensive arbeitete zwar gut und konnte die ersten Angriffe der Erdaer Spielerinnen effektiv unterbinden und direkt in schnelle Gegenstöße verwandeln. Allerdings scheiterten zunächst all diese Angriffe an der stark haltenden Torhüterin der Heimmannschaft.  Diese Szenerie setzte sich in der kompletten ersten Halbzeit fort. Auch wenn Chancen in der Offensive erarbeitet wurden, endeten diese fast immer am Pfosten oder an der Erdaer Torfrau, die man zusätzlich durch unpräzise Abschlüsse noch stärker machte. In der Defensive konnte man sich mehrmals bei einer stark haltenden Merita Krasnici bedanken, die einige freie Würfe entschärfte und dafür sorgte, dass man zum Pausenpfiff lediglich mit nur einem einzigen Tor und einem für ein Handballspiel unwirklich erscheinenden Ergebnis von 4:3 hinten lag.

Weiterlesen: 2. Frauen: HSG entscheidet Defensivschlacht in Erda für sich
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