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Nach klarer erster Halbzeit wurde es noch einmal spannend

23.01.2016: HSG Marburg/Cappel II - HSG Herborn/Seelbach II 20:18 (13:6)

Am Samstag bestritt die zweite Damenmannschaft der HSG Marburg/Cappel das Rückspiel gegen die HSG Herborn/Seelbach II, die nur zwei Tabellenplätze hinter der Damenmannschaft lag. 
Nach der Niederlage am voran gegangenen Wochenende in Eibelshausen hatten die Damen der HSG eine Woche Zeit um an der Durchsetzungskraft sowie dem Kampfgeist zu feilen und zu altbekannter aber zur Zeit sehnlich vermisster Stärke zurück zu finden. Diese Chance hat die Mannschaft mit Training statt "EM schauen" und einem Testspiel am Donnerstag voll genutzt, und startete hoch motiviert und selbstsicher in die Partie.

Unmittelbar nach Anpfiff konnte schon der erste Treffer für die Heimmannschaft verbucht werden, die Partie war somit eröffnet. Nach ein paar gespielten Minuten war der Spielstand von 3:0 auf der Anzeigentafel zu lesen.
Jetzt startete auch Herborn mit zwei Treffern zum 3:2 in die Partie. Dass dies unmittelbar unterbunden werden musste, war alle Akteuren klar. In der Abwehr wurde nun lauter und beherzter als in den letzten Spielen agiert. In der Defensive gewonnene Bälle konnten durch Tempo und ein gutes Zusammenspiel vorgetragen und in Tore umgewandelt werden. Der zwischenzeitliche Spielstand lautete 7:2 für die Damen der HSG.
Dann kam der böse Schlendrian ins Spiel und Herborn konnte sich über Kreisanspiele die nicht unterbunden wurden sowie  zu fahrig gespielte Bälle, die vom Gegner in Tempogegenstöße verwandelt wurden wieder ins Spiel bringen. All diese Aktionen mussten von der Marburger Abwehr zurück erkämpft werden und kosteten einiges an Kraft. Doch durch zwei verwandelte 7-Meter kam die HSG wieder ins Spiel. Einige schöne Einzelaktionen von den Rückraumspielern Jenny Madubuko und Feli Meier sowie Janika Hochstraßer trugen zu einem Halbzeitstand von 13:6 bei

Weiterlesen: 2. Frauen: Heimsieg gegen Herborn/Seelbach

Schwache Abwehrleistung verhindert erfolgreichen Rückrundenauftakt

17.01.2016: HSG Eibelshausen/Ewersbach II - HSG Marburg/Cappel II 37:32 (19:12)

Zum Rückrunden-Auftakt ging es für die zweite Frauenmannschaft der HSG zum Auswärtsspiel bei der Oberliga-Reserve der HSG Eibelshausen/Ewersbach. Das Hinspiel hatten die Marburgerinnen noch deutlich für sich entscheiden können. Das Ziel dieser Partie waren auch zwei Punkte, um den zweiten Tabellenplatz verteidigen zu können.

Leider entwickelte sich das Spiel von Anfang an anders als geplant. Die jungen und technisch starken Eibelshäuserinnen konnten sich ein ums andere Mal im 1 gegen 1 durchsetzen und zogen nach dem 6:6 auf 14:8 davon. In dieser Phase fand auch die Offensive der Marburgerinnen zu selten die Lücken in der 5:1-Abwehr der Heimmanschaft. Die Fehler in der Offensive nutzten die schnellen Heimspielerinnen konsequent durch Tempo-Gegenstoß-Tore. Nachdem beim 16:12 drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff kurzzeitig Hoffnung auf Besserung eintrat, machte sich die Mannschaft durch vermeidbare Fehler jedoch eine mögliche bessere Ausgangslage für die zweite Halbzeit selber wieder zunichte.

Weiterlesen: 2. Frauen: Niederlage in Eibelshausen

Marburg gewinnt das Heimspiel in Heskem

13.12.2015: HSG Marburg/Cappel II - TSV Kirchhain 17:14 (9:7)

An ungewohnter Stelle kam es am vergangenen Sonntag zum Derby zwischen der zweiten Mannschaft der HSG Marburg/Cappel und dem TSV Kirchhain. Aufgrund einer Turnveranstaltung in der Cappeler Halle fand das Heimspiel in Heskem statt.
Die personellen Sorgen der letzten Spiele waren beim wichtigen Derby und Rückrundenstart glücklicherweise Vergangenheit. Die Rückraumspielerinnen Hanna Battenfeld, Jenny Madubuko und Felicitas Meier waren wieder einsatzbereit, zudem verstärkte mit Tabea Eigeland ein Neuzugang die Mannschaft.
Marburg kam gut ins Spiel und hatte nach zehn Minuten einen Drei-Tore-Vorsprung herausgespielt (5:2). Kirchhain versuchte häufig über Kreisanspiele zu Torerfolgen zu gelangen, was zunächst auch häufig gelang. Eine Umstellung der Abwehr auf Seiten der HSG sorgte aber dafür, dass in der Folge die Kreisläuferin besser unter Kontrolle gebracht wurde. In der Offensive wurden zwar zu viele technische Fehler verursacht, allerdings kontrollierte die HSG auch dank einer hervorragend aufgelegten Steffi Quent im Tor die Partie weiterhin. Mit einem Pausenstand von 9:7 ging es in die Kabinen.

Weiterlesen: 2. Frauen: Derby-Sieg gegen Kirchhain

Ungefährdeter Sieg im Derby

05.12.15: HSG Marburg/Cappel II – TSV Eintracht Stadtallendorf 27:19 (15:10)

Für die zweite Mannschaft der HSG Marburg/Cappel hatte sich die angespannte personelle Situation nach dem letzten Wochenende noch einmal verschärft. Spielmacherin Hanna Battenfeld hatte sich bei der HSG Hinterland am Knie verletzt und muss daher zwei bis drei Wochen aussetzen. Zudem standen erneut die Rückraumspielerinnen Feli Meier (aus beruflichen Gründen) und Jenny Madubuko (verletzungsbedingt nur für die Siebenmeter) nicht bzw. nur eingeschränkt zur Verfügung.
Dankenswerterweise half die doppelt spielberechtigte Rückraumspielerin Chiara Feise aus der ersten Mannschaft aus. Die meiste Zeit wurde der Rückraum aber komplett von den drei Außenspielerinnen Miri Jäger, Janika Hochstraßer und Vanessa Kuhl übernommen, die allesamt diese "Sonderaufgabe" hervorragend erledigten.

Bis zum 4:4 verlief das Spiel ausgeglichen, dann zeigten die Marburgerinnen, dass an diesem Samstag für Stadtallendorf nichts zu holen sein würde. Marburg/Cappel zog auf 8:4 davon. Positiv wirkte sich eine Umstellung der Abwehr auf eine 5:1-Formation aus. Das Aufbauspiel der Stadtallendorferinnen wurde dadurch wirkungsstark gestört. Zur Halbzeit stand eine 15:10-Führung zu Buche.

Weiterlesen: 2. Frauen: Wichtiges Erfolgserlebnis nach zwei Niederlagen

Marburg im Hinterland auf verlorenem Posten

28.11.2015: HSG Hinterland - HSG Marburg/Cappel II 19:12 (8:6)

Mit personellen Sorgen fuhr die HSG Marburg/Cappel zum Auswärtsspiel bei der HSG Hinterland. Die Ausfälle unter anderem von Felicitas Meier und Jenny Madubuko machten sich auch im Spielverlauf deutlich bemerkbar. Hinzu kam eine desolate Abwehrleistung, zu viele technische Fehler sowie die aus den letzten Spielen schon bekannte Abschlussschwäche. Auch wenn das Spiel zur Halbzeit noch offen schien, wurde es der HSG Hinterland zu Beginn der zweiten Hälfte leicht gemacht, so dass diese vorentscheidend auf 17:7 davonziehen und den Sieg dann locker nach Hause bringen konnte.

Im letzten Spiel der Hinrunde kommt es am Samstag zum nächsten Derby. Zu Gast in Cappel ist der TSV Eintracht Stadtallendorf.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Steffi Quent, Merita Krasnici; Miriam Jäger (4), Hanna Battenfeld (3/1),  Janika Hochstraßer (2), Anna Debus (2), Janina Görges (1), Vanessa Kuhl, Torri Reese, Claudia Zieracker, Anna Shakoor

Marburg/Cappel verliert das Spitzenspiel gegen Bieber II

22.11.2015: HSG Marburg/Cappel II – KSG Bieber II 18:24 (7:13)

Erster gegen Zweiter. Das war die Ausgangslage vor dem Spiel zwischen den beiden einzigen noch ungeschlagenen Mannschaften in der Bezirksliga C der Frauen. Auf Seiten der HSG musste Janina Görges kurz vor Anpfiff vor einer fiebrigen Erkrankung kapitulieren. Somit stand der Mannschaft keine etatmäßige Kreisläuferin zur Verfügung und auch für die Defensive war das Fehlen von Janina eine spürbare Schwächung.
Die HSG hatte sich vorgenommen, die 6:0-Abwehr der KSG Bieber durch druckvolles und schnelles Angriffsspiel in Bewegung zu bringen um Lücken zu reißen. Doch die Offensivleistung sollte sich wie schon in den letzten Spielen als die momentane Schwachstelle der HSG herausstellen.

Während man in den letzten Spielen jedoch stets durch individuelle Stärken die Spiele noch für sich entscheiden konnte, funktionierte das gegen die großgewachsenen und schnellen Spielerinnen der KSG Bieber nicht. Nach dem 2:2 konnten sich die Biebertaler absetzen, zur Halbzeit zeigte die Tafel einen 7:13-Rückstand.

Weiterlesen: 2. Frauen: Rückschlag im Meisterschaftskampf

Nach Auswärtssieg wartet das Spitzenspiel

15.11.2015: TV Erda - HSG Marburg/Cappel II 7:13 (4:3)

Als klarer Favorit reiste die zweite Frauenmannschaft der HSG zum Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten in Erda. Dennoch hatte man sich vorgenommen, den Gegner nicht zu unterschätzen, da die bisherigen Niederlagen des TV Erda stets knappe und torarme Partien waren.

Warum das so war, wurde schon nach wenigen Minuten klar. Die Marburger Defensive arbeitete zwar gut und konnte die ersten Angriffe der Erdaer Spielerinnen effektiv unterbinden und direkt in schnelle Gegenstöße verwandeln. Allerdings scheiterten zunächst all diese Angriffe an der stark haltenden Torhüterin der Heimmannschaft.  Diese Szenerie setzte sich in der kompletten ersten Halbzeit fort. Auch wenn Chancen in der Offensive erarbeitet wurden, endeten diese fast immer am Pfosten oder an der Erdaer Torfrau, die man zusätzlich durch unpräzise Abschlüsse noch stärker machte. In der Defensive konnte man sich mehrmals bei einer stark haltenden Merita Krasnici bedanken, die einige freie Würfe entschärfte und dafür sorgte, dass man zum Pausenpfiff lediglich mit nur einem einzigen Tor und einem für ein Handballspiel unwirklich erscheinenden Ergebnis von 4:3 hinten lag.

Weiterlesen: 2. Frauen: HSG entscheidet Defensivschlacht in Erda für sich
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