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Doppelter Tiefschlag für Marburg

04.12.16: MSG Linden II - HSG Marburg/Cappel 37:32 (15:14)

Nach dem knappen Heimsieg gegen eines der Spitzenteams aus Dutenhofen wollte man auf Marburger Seite weiter das Punktekonto aufstocken und vor allem an die starke Leistung anknüpfen.  Die Wichtigkeit des Spieles musste jedem bewusst sein, der sich die Tabelle vor diesem Spieltag angeschaut hat. Die Unistädter lagen punktgleich mit der zweiten Vertretung von Linden in der unteren Tabellenhälfte. Ein Sieg in diesem 4-Punkte-Spiel würde beiden Teams etwas Luft zu den unteren Rängen der Tabelle verschaffen.

Mit elf Mann, davon 9 Feldspielern trat man den Weg nach Linden an und musste diverse Abwesenheiten verkraften. Immerhin konnte man auf Kapitän Barabas zurück greifen, der kurzfristig zugesagt und vor allem offensiv von Rechtsaußen einen sehr guten Tag erwischte. Linden II trat mit voller Bank und sehr vielen Jungen Spielern an, so dass wir uns auf ein schnelles Spiel einrichten mussten.

Weiterlesen: 1. Männer: Niederlage in Linden

Offensive Abstimmungsmängel verhindern besseres Ergebnis

03.12.16: TV Dornholzhausen - HSG Marburg/Cappel II 22:17 (10:9)

Die Aufstiegsspiele gegen den TV Dornholzhausen am Ende der vergangenen Saison hatte die HSG Marburg/Cappel II beide gewonnen, anschließend war Dornholzhausen aufgrund eines Rückzuges noch in die Bezirksliga B nachgerutscht. Auf Seiten der HSG waren es gegenüber dem Heimsieg gegen Stockhausen/Aßlar gleich fünf Spielerinnen, die nicht zur Verfügung standen. Dafür gab Neuzugang Tale Zapel ihr Debüt für Marburg. Außerdem standen diesmal zusätzlich Feli Meier, Cecilia Kowolik, Carina Fischer und Anneli Hein zur Verfügung.

Auch wenn das Spiel in der ersten Halbzeit noch ausgeglichen verlief, war bei den Marburgerinnen von Beginn an ein bekanntes Problem der bisherigen Saison sichtbar. Mangelnde Kreativität und Torgefahr in der Offensive stand einer durchaus stabilen eigenen Abwehrleistung gegenüber. Die zu häufigen Abstimmungsfehler in der Offensive resultierten dann auch folgerichtig in leichten Toren der Gastgeber, die schnell und ballsicher auftraten.  Zur Halbzeit war das Spiel mit einem Stand von 10:9 noch offen.

Weiterlesen: 2. Frauen: Auswärtsniederlage beim Mitaufsteiger

Knapper Sieg trotz durchwachsener Leistung gegen Tabellenschlusslicht

03.12.16: HSG Marburg/Cappel II – TV Burgsolms 30:29 (16:17)

Nach zwei eher unnötigen Niederlagen in Folge wollte man gegen den Tabellenletzten aus Burgsolms endlich wieder punkten. Leider fehlten alle etatmäßigen Torhüter entweder verletzungsbedingt oder fielen anderweitig aus. Die entstandene Lücke mussten deshalb unsere beiden Feldspieler Kevin Radl und Torben Rieke füllen.

Das Spiel begann ausgeglichen mit meist schwacher Abwehrleistung auf beiden Seiten. Gegen Mitte der ersten Hälfte gelang es den Gästen sich erstmals leicht abzusetzen (6:9). Man passte sich einmal wieder an das Tempo der Gegner an und spielte oft mit zu langsam nach vorne. Doch die Marburger kämpften sich zurück ins Spiel sodass man bald wieder ausgleichen konnte (11:11). In die Pause ging es mit einem 16:17 nach einer durch die Offensivreihen gekennzeichnete erste Halbzeit.

Weiterlesen: 2. Männer: Sieg ohne Torhüter

Sieg gegen Tabellenzweiten

26.11.16: HSG Marburg/Cappel - HSG Dutenhofen/Münchholzh. III 31:30 (15:13)

Am 26.11.2016 bestritt die erste Herren der HSG Marburg/Cappel ihr zweites Heimspiel in Folge. 26. November, ein Datum, welches den Handballkennern der Region geläufig ist, denn niemand geringeres als Trainerfuchs, ach was, Trainerikone Bernd Portjanow erblickte an diesem Tag vor einigen Jahren das Licht der Welt. Eine Welt, welche darauf wartete, den handballerischen Fingerabdruck eines eben jenen auferlegt zu bekommen und somit in der Bezirksliga A erfolgreich zu sein. Der Verein und vor allem die erste Herren, wünschen ihrem Trainer und Freund, auch auf diesem Weg, erneut alles Gute zum Geburtstag.

Auch wenn das Team entschlossen war, dass ein materielles Geschenk nicht ausreichen würde, um Bernds Engagement zu würdigen und somit Punkte eingefahren werden müssten, so machte sich vor dem Spiel Skepsis in der Mannschaft breit. Die eigenen Leistungen der vergangenen Spiele und die aktuelle Tabellensituation entlockten Aussagen wie: "Wollen wir nicht noch selbst eine Kiste organisieren, falls wir verlieren?" Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft zu alter Stärke zurückfindet, sei dies physisch oder auch mental. Anlass hierfür gäbe das Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Dutenhofen. Den Gästen gelang der erste Treffer der Partie, doch das 0:1 sollte für die erste Hälfte der Partie die letzte Führung der Dutenhofener gewesen sein. Über ein 3:3 setzte sich das Portjanow-Team auf ein 6:3 und anschließendes 12:6 ab. Gerade in dieser Phase gelangen dem Angriff einfache Tore und die Abwehr wurde durch einen glänzend aufgelegten Niklas Netter verstärkt. Hinzu kam, dass die Gäste aus Dutenhofen gerade in den Anfangsminuten mit deutlichem Wurfpech (sie trafen das Aluminium häufiger als das Tor) zu hadern hatten. Doch anstatt diesen Lauf mitzunehmen und das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten, schlich sich der berühmte Schlendrian im Marburger Spiel ein und so ließ man die Gäste auf bis zu 15:13 (30. Min) herankommen.

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Starke Leistung gegen Stockhausen/Aßlar

26.11.16: HSG Marburg/Cappel II - FSG Stockhausen/Aßlar 23:20 (12:9)

Als Außenseiter ging der Aufsteiger aus Marburg in die Partie gegen den Tabellenzweiten FSG Stockhausen/Aßlar. Dennoch hatte man sich vorgenommen, den Favoriten nach Möglichkeit zu ärgern. Unglücklicherweise musste die HSG nach wenigen Minuten bereits taktisch umstellen, da sich Kreisläuferin Tabea Eigeland am Finger verletzte.
Doch auch mit umgestellter Taktik kam Marburg, im Gegensatz zum Spiel gegen Cölbe, gut in die Partie. Vor allem über den Rückraum um Gaby Petznick, Jenny Madubuko, Lena Magerhans und Simone Kranz kam man zu schön herausgespielten Toren. Auch Merita Krasnici im Tor lief zu Höchstform auf und konnte einige gute Gelegenheiten der Gäste entschärfen. So konnte man das 5:7 (15. Minute) bis zum Pausenpfiff in eine 12:9-Führung verwandeln.

Weiterlesen: 2. Frauen: Heimsieg gegen den Tabellenzweiten

Fehlerquote kostet den Sieg

26.11.16: HSG Marburg/Cappel – FSG Gettenau/Florstadt 22:25 (11:12)

Nachdem die HSG Marburg/Cappel I in den letzten beiden Spielen erfolgreich waren, wollten die Damen ihre Siegesserie ausbauen und sich im Mittelfeld der Tabelle platzieren. Zu Gast war der drittplatzierte FSG Gettenau/Florstadt. Die zu beklagenden Ausfälle auf Marburger Seite waren enorm. Durch die Verletzte Johanna Schneider und verhinderte Sarah Riedemann traten die Marburgerinnen mit einem dezimierten Rückraum an. Außerdem musste man neben Maren Brenning auch auf Wiebke Körsmeier im Tor verzichten. Zum Glück konnten Stefanie Quent und Merita Krasnici aus der 2. Mannschaft Unterstützung leisten.

Die Damen der HSG Marburg/Cappel starteten mit einem guten Tempo und konnten daher schnelle Tore erzielen. Gettenau / Florstadt wusste sich jedoch zu wehren und haben mit ihrem Spiel über den Kreis und Einläufern gegenhalten können. Mitte der ersten Halbzeit wurde immer wieder das Tempospiel auf Seite der HSG erzwungen. Durch zu viele technische Fehler und Fehlwürfe hatte der Gegner immer wieder die Möglichkeit erhalten in Führung zu gehen. Das Spiel über den Kreisläufer konnte durch die Abwehr von Marburg/Cappel nicht unterbunden werden, sodass Gettenau / Florstadt mit einem Tor Vorsprung zur Halbzeit in die Kabine ging.

Weiterlesen: 1. Frauen: Niederlage gegen Gettenau/Florstadt

Bittere Niederlage vor heimischer Kulisse

26.11.16: HSG Marburg/Cappel II – HSG Dutenhofen/Münchholzhausen IV 21:22 (9:13)

Nach der knappen Niederlage am letzten Wochenende gegen den VfL Neustadt stand an diesem Samstag das schwierige Spiel gegen die vierte Mannschaft des Bundesligisten HSG Wetzlar auf dem Programm. Da im letzten Spiel zu viele einfache Fehler gemacht wurden, kam die Mannschaft um Kapitän Christian Korner zusätzlich zu den normalen Trainingszeiten auch noch einmal am Freitag für ein Sondertraining zusammen, um bestmöglich auf das Spiel am folgenden Tag vorbereitet zu sein.
Für dieses Spiel musste Trainerin Stefanie Quent auf den zuletzt starken Mittelmann Martin Scharl, sowie auf den Topscorer der letzten Partie, Hannes Bruns, verzichten. Nichtsdestotrotz konnte sie auf einen vollen Kader zurückgreifen.
Der Beginn der Partie war vor allem immer wieder von Fouls geprägt die zu Siebenmetern führten und so waren von den ersten sechs Toren der Unistädter die Hälfte auf Strafwürfe zurück zu führen. Im gesamten Spielverlauf gab es auf beiden Seiten insgesamt 16 Strafwürfe.

Weiterlesen: 2. Männer: Kein Glück in spannender Schlussphase
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